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                                   (07)                             December 22, 2023

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Dec. 22,2023

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ZWISCHENRUF – zum „World Climate Day“, 20. September 2019 : ohne Ideologisierung würde die „Energiewende“ wahrscheinlich besser klappen.

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20. September 2019

Die so genannte „Energiewende“ in Deutschland ist außerordentlich schlecht und realitätsfremd durchgeführt worden.

Es ist zwar wünschenswert, so viel wie möglich auf „regenerative Energien“ umzustellen, jedoch muß man dafür auch entsprechend ausgereifte Technologien haben und dies kritisch und wissenschaftlich betrachten und durchführen.

Jedoch kann dies nur von Industrien erreicht werden, die auch entsprechendes Kapital, Manpower und Wissenschaftliche Mitarbeiter haben.
Deutschland jedoch erklärt eine Greta zur Heiligen und läßt sich von so genannten „Kapitalismus- Kritikern“ vor sich hertreiben, die „Wissenschaftlichkeit“ für sich reklamieren, sich aber anti-wissenschaftlich, dogmatisch verhalten, wenig Ahnung von der Umsetzbarkeit ihrer Vorstellungen vermitteln, und ausgerechnet die einzigen zum „Feind“ erklären, die die „Energiewende“ erreichen und technisch möglich machen können.
Diese Gören scheinen die realen Probleme der Machbarkeit einer „Energiewende“ nicht wahrzunehmen und nicht kritisch zu betrachten, sondern erscheinen als verzogene „idealistische“ Pubertierende, die lieber die Schule schwänzen statt sich kritisch zu bilden.

Es erscheint, als wurde z.B. bei der „Energiewende“ von Frau (Dr. der Physik) Merkel vermittelt, es ginge nur darum, ein paar Kraftwerke abzuschalten, Vogelschredder und Sonnenkollektoren in die Gegend zu stellen, dabei ist das Hauptproblem die Fortbewegung, der Verkehr, und die Entwicklung von Kraftstoffen dazu.
Mit „Elektroautos“ und „Flugscham“ schafft man die Lösung dieser Problematik sicher niemals ! – sondern eher nur z.B. mit synthetischen Kraftstoffen, die auch CO2-frei wären.

Hier sind andere Länder wie Japan, aber auch „klassische“ Erdöl- Lieferanten- Länder weiter als Deutschland, vielleicht weil sie dort keine verzogenen Gören haben, die mit „Forderungen“ herumplärren, sondern weil dort eher erwachsen und in Ruhe geforscht werden kann.

In Deutschland und ganz Mitteleuropa gibt es z.B. einfach nicht genug erneuerbare Energien, um den Bedarf an synthetischen Kraftstoffen zu decken.
 
Die Grundidee der „Energiewende“, dass Deutschland „energieautark“ sein soll, ist unsinnig, allein von den Größenordnungen her unmöglich.

Auch z.B. das Postulat von den „Null-Energie-Häusern“ ist komplett realitätsfremd.
Die einzige Folge der „Wärmeschutzverordnung“ ist, dass diese zu einer deutlichen Steigerung der Baukosten geführt hat

Eine klimaneutrale Gebäudeheizung ließe sich nur mit synthetischen Treibstoffen erreichen, z.B. synthetischem Erdgas, also Methan.
Man könnte es über existierende Leitungen transportieren und in Blockheizkraftwerken verbrennen.
In diesen ließe sich das entstehende Kohlendioxid abfangen und dann wieder zu den Produktionsanlagen von synthetischem Erdgas bringen. Das ist nicht einzeln in jedem Wohnhaus möglich.

Dazu müßte man „aber“ die „Energiekonzerne“ stärken und ihnen entsprechende Innovationen ermöglichen, statt sie zu beschimpfen.

Methanol bereitet allerdings erstens noch ein paar technische Schwierigkeiten, zweitens wird Deutschland niemals genug Rohstoffe zur Herstellung haben.

Wasserstoff hingegen gäbe es genug, es hat den großen Vorteil, dass er nicht in einem Kreislauf geführt werden muss – überall gibt es Wasser, aus dem Wasserstoff gewonnen werden kann, und überall gibt es Sauerstoff, den man zum Verbrennen von Wasserstoff braucht.

Der große Nachteil ist hier die niedrige Energiedichte: es muss viel Energie aufgewendet werden, um Wasserstoff hinreichend zu verdichten. Der Transport und die Speicherung von Hochdruck-Wasserstoff ist daher nicht einfach, auch der Umgang mit diesem Gas trotz Sicherheitstechnik nicht ganz ungefährlich.

Japan (Toyota) hat z.B. ein Schiff gebaut, das nach dem Prinzip der Bindung von Wasserstoff an ein Trägeratom oder -molekül 300.000 Tonnen Wasserstoff transportieren kann; in Flüssigkeiten chemisch gespeicherter Wasserstoff wäre z.B. eine Option für diverse Anwendungen.
In Japan gibt es womöglich weniger Luisas und Gretas, die haßerfüllt gegen „Großkonzerne“ wie Toyota „demonstrieren“ – sondern das klare Bewußtsein davon, dass nur solche kapitalstarke Unternehmen etwas voranbringen können, ist dort vielleicht klarer verbreitet als die pubertär-„linke“ Ideologie, welche von der „Freien Presse“ und den „öffentlich-rechtlichen Qualitäts“-„Journalisten“ hierzulande kolportiert wird.
 
Deutschland importiert 80 Prozent seiner Energie aus dem Ausland und das wird sich voraussichtlich in Zukunft nicht wesentlich ändern können. Also müsste man z.B. erneuerbare Energien in eine transportierbare Form bringen, sie müssten ebenfalls global handelbar sein, damit es hierzulande und weltweit eine CO2–neutrale Zukunft geben kann.

Mit Kapitalismus-„Hass“ wird das schwierig.

Dabei sind Länder, die heute Erdöl und -gas exportieren, nach jetzigem Stand künftig auch Lieferanten von synthetischen Treibstoffen, wenn nicht Deutschland und Europa diese Technologien ENTSCHIEDEN und DIREKT FÖRDERN, statt die Bürger mit absolut SINNLOSEN und KONTRAPRODUKTIVEN „CO2-Steuern“ zu belasten !!, die NIRGENDS ohne explizite entschiedene ZIELSETZUNG irgendeine „Regenerative Energiewende“ voranbringen werden, sie erhöhen nur das Steueraufkommen für unfähige Politiker und deren „Staaten“.

Entsprechende Anlagen entstehen zum Beispiel bereits in Saudi-Arabien. Da wird in großem Maßstab Wasser thermisch gespalten und so Wasserstoff gewonnen. Dieser wird mit CO2 aus Erdgasquellen zu synthetischen Treibstoffen verarbeitet.
Auch China will ganz groß in dieses Geschäft einsteigen. Da geht es um Anlagen, die im 100-Millionen-Tonnen-Maßstab Kraftstoffe produzieren sollen, die man dann exportieren kann.

**Überall auf der Welt gibt es da Aktivitäten, nur nicht in Europa. Dabei könnte man die Sonne in Ländern wie Spanien oder Griechenland zur Produktion synthetischer Treibstoffe nutzen.**

Dabei kann eben Deutschland nicht „energieautark“ werden.
Europa insgesamt könnte es aber schon eher, in Südeuropa gibt es genug Sonnenenergie, die nicht lokal gebraucht wird, um ausreichende erhebliche Mengen an synthetischen Kraftstoffen zu produzieren.

Doch all das wird man natürlich weder mit „Menschengemachte Klimakrise leugnen“ noch mit „Hass auf die EU“ noch mit „Hass auf den Kapitalismus“ und mit Fähnchen schwenkenden in Katastrophen-Szenarien verliebten Greta-Girlies erreichen können.

Ohne diese krankhafte Ideologisierung würde die „Energiewende“ wahrscheinlich besser klappen.

Greta und Luisa: geht einfach in die Schule, stoppt Eure Volksverhetzung, und lernt was Ordentliches.

Desgleichen die AfD und alle „Freie-Fahrt-für-freie-A….l.cher“- Schreihälse: einfach mal die Fr*sse halten, auch wenn Ihr dann keine Diäten vom „verhassten Vasallen-Staat der USA“ mehr abgreifen könnt.