Dieser Beitrag ist verfügbar in Englisch und in meiner deutschen Übersetzung / This text is available in English (Original) and German (my translation)
—- NACHUM KAPLAN ist Journalist (u.a. „The Times of Israel“), Medienberater und Kommentator mit langjähriger internationaler Medienerfahrung, u.a. leitenden internationalen Positionen bei „Reuters“ oder „International Financing Review“ (IFR).
Nicht zuletzt ist er auch Psychotherapeut und weiß genau, wovon er spricht, wenn er eine Psychose diagnostiziert. Mit seiner freundlichen Genehmigung und meinem herzlichen Dank veröffentliche ich hier seine Ausführungen zum Thema „DIE PSYCHOSE ANTI-ISRAELISCHER PROTESTIERENDER“, die in englischer Sprache und meiner deutschen Übersetzung verfügbar sind. —-
—- NACHUM KAPLAN is a journalist (a.o. „The Times of Israel“), media consultant and commentator with several years of international media experience, holding a.o. senior international roles at Reuters or International Financing Review (IFR) – and not least a psychotherapist who is aware of what he is speaking when he sees a Psychosis …!
With his courtesy and allowance, and my honest thanks, I publish here his illustrations on ` THE PSYCHOSIS OF ANTI-ISRAEL PROTESTORS´, available in English and my German translation. —-
Text in deutscher Übersetzung (Englisches Original siehe weiter Unten)
DIAGNOSE„PDD“: DIE PSYCHOSE von„ANTI–ISRAEL“-PROTESTIERENDEN
(Deutsche Übersetzung von Lothar Riemenschneider – Original-Text in Englisch, SIEHE UNTEN oder HIER) von NACHUM KAPLAN
Über den Israel-Palästina-Konflikt zu schreiben ist wie, eine psychiatrische Klinik zu leiten. Man hat es mit einer Wahnvorstellung nach der anderen zu tun.
Nur zur Erinnerung daran, dass die meisten sogenannten „pro-palästinensischen“ – genauer gesagt : anti-israelischen – Demonstranten, „moralische“ Fanatiker sind.
Dieser Artikel, erstmals veröffentlicht am 4. November 2024, ist unverändert angemessen; daher stehe ich voll und ganz hinter dieser These.
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Die Zehntausenden von „pro-palästinensischen“ Demonstranten, die am Wochenende vor der US-Botschaft in London marschierten, zeigen, dass ein Großteil der Welt weiterhin von einer antiisraelischen und antisemitischen Massenhysterie erfasst ist.
Das nächste Diagnostische und Statistische Handbuch Psychischer Störungen (DSM), die Bibel der psychiatrischen Störungen, sollte einen Abschnitt über die Palästinensische Wahnstörung (PDD) enthalten.
Es handelt sich um eine psychedelische Epidemie.
Falls jemand denkt, ich würde das Thema psychische Gesundheit leichtfertig behandeln, versichere ich Ihnen, dass dem nicht so ist. Ich wähle meine Worte mit Bedacht und will hier nicht einfach nur beleidigen. Ich bin der festen Überzeugung, dass viele der Protestierenden, Kommentatoren, Politiker und Journalisten wahnhaft und klinisch besessen sind.
Die Argumente dafür sind stichhaltiger, als viele annehmen.
Es ist seit Langem bekannt, dass Antisemitismus ein Symptom einer psychotischen Störung sein kann. Wenn die PDD keine psychiatrische Störung ist, so ist sie doch zumindest eine psychische oder soziale Störung, ähnlich wie der Antisemitismus selbst.
Anders lässt sich das so realitätsferne Handeln und die so weit von der Realität entfernten Überzeugungen nicht beschreiben oder treffend charakterisieren.
Zu den Symptomen und Beispielen gehören:
Der hartnäckige Glaube an unwahre Ereignisse, Handlungen und Behauptungen.
Die Überzeugung, dass Juden nicht in Israel beheimatet sind, dass es ein Land namens Palästina gab, dass Zionisten bei der Staatsgründung 1948 700.000 Palästinenser zwangsweise vertrieben haben sollen, dass Israel im Gazastreifen „Völkermord“ begehen soll, dass Israel Kinder und Zivilisten ins Visier nimmt und dass die israelischen Streitkräfte mehr als 70.000 Zivilisten absichtlich getötet haben sollen, sind nur einige der nachweislich falschen Behauptungen, auf denen Menschen mit PDD (Palästinensischer Wahnstörung) beharren.
Leugnung – die Weigerung, die Realität anzuerkennen. Häufig und üblicher Weise wird geleugnet, dass die Anschläge vom 7. Oktober 2023 überhaupt stattgefunden haben oder dass die Hamas Vergewaltigung und sexuelle Gewalt als Kriegswaffe eingesetzt hat. Holocaust-Leugnung ist natürlich nichts Neues. Viele „pro-palästinensische“ Unterstützer weigern sich sogar anzuerkennen, dass die Hamas eine nach einem Kalifat strebende islamistische Gruppe ist, obwohl die Hamas dies nicht nur offen zugibt, sondern auch stolz darauf ist.
Fehlendes Bewusstsein dafür, dass es sich um eine problematische Wahnvorstellung handelt. Das ist selbsterklärend. Diese Menschen ahnen nicht, dass sie einer Wahnvorstellung verfallen sind – dies klingt offensichtlich, ist es aber nicht, da die meisten Menschen mit einer Psychose sich ihrer Erkrankung bewusst sind, was angesichts ihres Existierens damit nicht verwunderlich ist.
Eine Fixierung auf Juden und Israel. Es ist eine merkwürdige Obsession, wenn man bedenkt, dass Juden nur 0,2 % der Weltbevölkerung ausmachen und Israel ein kleines Land mit knapp 10 Millionen Einwohnern ist.
Der Umfang der Berichterstattung über diesen Konflikt, die Resolutionen der Vereinten Nationen dazu und die Zahl der Protestierenden in westlichen Hauptstädten stehen in keinerlei auch nur annähernd angemessenem Verhältnis zum Ausmaß des Konflikts, insbesondere im Vergleich zu vielen anderen größeren Konflikten. Die Fixierung rührt daher, dass dies der einzige Konflikt ist, in den Juden verwickelt sind. Es ist ausserordentlich wirr und seltsam.
Hypervigilanz – überall werden Bedrohungen durch Juden gesehen. Diese Paranoia nährt klassische antisemitische Verschwörungstheorien. Es ist leicht, überall Bedrohungen von Juden zu sehen, wenn man glaubt, sie kontrollierten die Medien, Regierungen, Großkonzerne und so ziemlich alles andere. Menschen mit PDD sehen auch imaginäre Bedrohungen durch den Staat Israel, etwa die Vorstellung, er wolle alle Palästinenser vertreiben, obwohl die palästinensische Bevölkerung schnell wächst. Das erinnert an die Europäer, die glaubten, Juden hätten die Brunnen vergiftet.
Defensive Reaktion auf Kritik, ob berechtigt oder eingebildet. „Pro-palästinensische“ Unterstützer reagieren extrem defensiv, sobald man sie darauf hinweist, dass sie mit zweierlei Maß messen, antisemitische Stereotype bedienen und zu Gewalt aufrufen. In ihrer verzerrten Welt, in der Unrecht Recht ist, können sie nicht einmal den Gedanken zulassen, dass sie im Unrecht sein könnten.
Feindseliges/aggressives Verhalten. Synagogen in Brand zu setzen, Juden zu verprügeln, jüdischen Studenten den Zugang zu Universitäten zu verwehren, jüdische Geschäfte anzugreifen, Büros jüdischer Politiker zu verwüsten und Hakenkreuze an jüdische Gebäude zu schmieren, scheint für sie in dieses Schema zu passen.
Kognitive Dissonanz – das simultane Festhalten an widersprüchlichen Überzeugungen. Es ist in der Tat schwer nachzuvollziehen, wie jemand Israel des Völkermords im Gazastreifen bezichtigt und gleichzeitig die völkermörderische Vernichtung Israels fordern kann. Der Präsident der „Palästinensischen Autonomiebehörde“, Mahmoud Abbas, leugnet den Holocaust und behauptet gleichzeitig, die Juden hätten ihn verdient.
Beeinträchtigte Leistungsfähigkeit im Beruf steht in direktem Zusammenhang mit diesen wahnhaften Glaubensinhalten. Ein Ladenbesitzer, der sich weigert, jüdische Kunden zu bedienen, oder Angestellte, die aufgrund der israelischen Politik – oder Anschuldigungen gegen Israel – nicht mit jüdischen Kollegen zusammenarbeiten wollen, wären Beispiele dafür, wie die Wahnvorstellungen eines Betroffenen mit einer „Palästinensischen Wahnstörung“ (PDD) ihn im Alltag beeinträchtigen.
Größenwahn – ein übersteigertes Selbstwertgefühl. „Pro-palästinensische“ Unterstützer sind, wenn überhaupt etwas, dann narzisstisch. Viele glauben, ihre Rufe und Transparente würden den Nahen Osten, wenn nicht gar die Welt verändern. Das ist schlichtweg falsch. Sie zeigen dieses Selbstwertgefühl, wenn sie, mit ihren Überzeugungen konfrontiert, darauf beharren, dass es ihr Recht zu protestieren sei. Sie glauben wirklich, es ginge um sie.
Verfolgungskomplex – die irrationale Überzeugung, dass sich andere gegen sie verschwören. Bei Kritik erheben Betroffene sofort „Islamophobie“-Vorwürfe und sehen sich als Verfolgte. Dies hängt auch mit Größenwahn zusammen, da sie sich für wichtig genug halten, um Ziel von Verschwörungen zu sein.
Perseveration – die Fixierung auf Ideen und Verhaltensweisen, die nicht funktionieren. Die meisten Regierungen halten eine Zwei-Staaten-Lösung im israelisch-palästinensischen Konflikt für die beste Option. Die Palästinenser lehnen diese jedoch seit der „Peel-Kommission“ von 1937 ab. Es ist weder logisch noch klug, an Ideen festzuhalten und in Ansätze zu investieren, die wiederholt gescheitert sind.
Mangelnde Empathie (Soziopathie). Obwohl sie vorgeben, sich um das Wohl der Palästinenser zu kümmern, zeigen PDD-Betroffene keinerlei Empathie für das Leid der Juden, sei es in Israel oder im Westen. Das Abreißen von Plakaten mit Bildern jüdischer Geiseln, Angriffe auf Juden und das Tragen von Transparenten mit der Aufschrift „Mit allen Mitteln“ sind Beispiele für soziopathisches Verhalten.
Projektion – von Wünschen oder Schuldgefühlen auf andere. Antisemiten beschuldigen Juden stets dessen, wessen sie sich selbst schuldig machen oder was sie Juden antun wollen. So erklären sie sich, und wollen es beschönigen und rechtfertigen, Anschuldigungen wie „Völkermord“, „Kolonialismus“ und „Apartheid“, als „pro-palästinensische“ Unterstützer gegen Israel zu erheben.
Beeinträchtigtes moralisches Urteilsvermögen. Die moralische Verrohung von PDD-Betroffenen ist so tiefgreifend, dass manche argumentieren, der Massenmord und die Entführung von Zivilisten durch die Hamas am 7. Oktober seien gerechtfertigt gewesen. Die falsche und verzerrende Gleichsetzung der Handlungen von Terroristen mit denen Israels ist ein weiteres Beispiel.
Dies erklärt, warum es so unmöglich ist, mit so vielen antiisraelischen Unterstützern vernünftig zu reden. Sie sind im Griff der Massenhysterie und unfähig zu kohärenten Handlungen (und jeglicher Selbstkritik).
Nachum Kaplan 2024/2026 (Übersetzung von Dr. Lothar Riemenschneider)
ORIGINAL TEXT in English by NACHUM KAPLAN
THE PSYCHOSIS OF ANTI-ISRAEL PROTESTORS
By NACHUM KAPLAN
Writing about the Israel-Palestine conflict is like running a psychiatry clinic. It is dealing with one delusion after another.
Just a reminder that the most so-called pro-Palestinian protestors, more accurately called anti-Israel protestors, are moral lunatics. This piece, first published on November 4, 2024, remains pertinent. I stand fully behind its thesis.
The tens of thousands of “pro-Palestinian” protestors who marched on the US embassy in London over the weekend show that much of the world remains in the grip of an anti-Israel and antisemitic mass hysteria.
The next Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM), the bible of psychiatric disorders, should include a section on Palestinian Delusional Disorder (PDD). It is a psychedelic epidemic.
Lest anyone think I am being flippant about mental health, I assure you I am not. I choose my words carefully and am not just hurling insults. I sincerely believe that many of the protestors, commentators, policymakers, and journalists are delusional and clinically obsessed.
The case for this is stronger than many realize.
It has long been recognized that antisemitism can be a symptom of a psychotic disorder. If PDD is not a psychiatric disorder, it is at least a psychological or social disorder, much like antisemitism itself.
There is no other way to describe or accurately characterize actions and beliefs that are so detached from reality.
Its symptoms and examples include:
A persistent belief in untrue events, actions, and claims. The belief that Jews are not indigenous to Israel, that there was a country called Palestine, that Zionists forcibly displaced 700,000 Palestinians upon creation in 1948, that Israel is committing genocide in Gaza, that Israel is targeting children and civilians, and that the Israel Defense Forces have killed more than 70,000 civilians are just a few of the provably false things that people with PDD insist on believing.
Denialism — a refusal to accept reality. A common denial is that the October 7 attacks even happened, or that Hamas used rape and sexual violence as a weapon of war. Holocaust denial, of course, is hardly new. Many “pro-Palestinian” supporters even refuse to accept that Hamas is a caliphate-seeking Islamist group when Hamas itself is not only explicit about it, but proud of it.
Lack of awareness that this is a problematic delusion. This is self-explanatory. These people have no idea they are in a delusion’s clutches. This sounds obvious, but it is not because most people with a psychosis are aware they have it, which is unsurprising given that they live with it.
A preoccupation with Jews and Israel. It is a peculiar obsession given that Jews make up 0.2% of the world’s population, and that Israel is a tiny country of just under 10 million people. The amount of coverage that news media devotes to this conflict, that the United Nations spends passing resolutions on it, and the number of people protesting in Western capitals are all wildly out of sync with the conflict’s scale, certainly compared to many other larger conflicts. The preoccupation comes from this being the only conflict that Jews are involved in. It is pretty damn weird.
Hypervigilance — seeing threats from Jews everywhere. This paranoia feeds into classical antisemitic conspiracy theories. It is easy to see threats from Jews everywhere when you think they control the media, governments, big business, and pretty much everything else. PDD sufferers also see imaginary threats from the State of Israel, such as the idea that it wants to expel all Palestinians, even though the Palestinian population is fast-growing. It is redolent of Europeans thinking Jews have poisoned the wells.
Defensiveness in response to criticism, real or imagined. “Pro-Palestinian” supporters get ultra-defensive the moment you point out that they are applying double standards to Israel, trading in antisemitic tropes, and calling for violence. In their looking-glass world, where wrong is right, they cannot even process the idea that they might be in the wrong.
Antagonistic/aggressive behavior. Setting fire to synagogues, beating up Jews, blocking Jewish students’ access to university campuses, attacking Jewish businesses, ransacking Jewish politicians’ offices, and drawing swastikas on Jewish buildings seem to fit the bill.
Cognitive dissonance — the holding of contradictory beliefs simultaneously. It is indeed hard to make sense of someone accusing Israel of genocide in Gaza while, in the same breath, calling for the genocidal destruction of Israel. Palestinian Authority President Mahmoud Abbas manages to deny that the Holocaust happened while also suggesting that Jews deserved it.
Poor occupational functioning directly related to the delusional belief.A shopkeeper refusing to serve Jewish customers or staff refusing to work with Jewish co-workers because of Israeli policy — or allegations against Israel — would be examples of a PDD sufferer’s delusion making them dysfunctional in daily life.
Grandiosity — an inflated sense of self-importance. “Pro-Palestinian” supporters are nothing if not narcissistic. Many believe that their chants and banner-waving are changing the Middle East, if not the world. It is just not so. They display this sense of self-importance when, challenged on their beliefs, they insist that it is their right to protest. They really think it is about them.
Persecution complex — an irrational belief that people are trying to conspire against them. When faced with criticism, PDD sufferers immediately start making “Islamophobia” allegations and seeing themselves as persecuted. This relates to grandiosity, too, because they see themselves as important enough to be the target of conspiracies.
Perseveration — a fixation and continued return to ideas and behaviors that do not work. Most governments think a two-state solution to the Israel-Palestinian conflict is the best option. Yet, the Palestinians have been rejecting two states since the 1937 “Peel Commission”. It is neither logical nor wise to persist with ideas and invest in approaches that have repeatedly failed.
Lack of empathy (sociopathy). While claiming to care about Palestinians’ welfare, PDD sufferers show no empathy toward Jewish suffering, be it in Israel or in the West. Tearing down posters of Jewish hostages, targeting Jews, and carrying banners saying “By Any Means Necessary” are examples of sociopathic behavior.
Projection — of desires or guilt onto others. Antisemites always accuse Jews of what they are guilty of themselves, or of what they want to do to Jews. This is how to make sense of allegations such as genocide, colonialism, and apartheid that “pro-Palestinian” supporters level at Israel.
Impaired moral reasoning. PDD sufferers’ moral debasement is so complete that some argue that Hamas’ mass murder and abduction of civilians on October 7 was justifiable. False equivalence between the actions of terrorists and Israel is another example.
This explains why it is impossible to reason with so many anti-Israel supporters. They are in the grip of mass hysteria and incapable of coherence.
Copyright for this text is entirely and exclusively with:
NACHUM KAPLAN (Israel), and FiNiTESTi PUBLISHING, Berlin/Konstanz (Fed. Republic of Germany), North Berwick (Scotland/United Kingdom)–
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