FiniTestiPublishing /Lothar Riemenschneider
SUCHE – FEINHEIT – SCHÄRFE – DIFFERENZ
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<< Moderner“SELBSTHASS des„Westens“, uralter Judenhass, Realitätsverkennung und dümmliche Selbstüberschätzung: „Der Westen“während des Krieges gegen den Iran >>
Was über den Krieg gegen die gewaltsamen totalitären Herrscher der „Islamischen Republik Iran“ gesagt und verbreitet wird, erscheint stets nur als Spiegelbild der Sagenden, im so genannten “Freien Westen“ etwa als Spiegelung all dessen was hier falsch läuft und viele Jahre zuvor schon falsch gelaufen ist.
Bei aller nachvollziehbaren Kritik oder Ablehnung gegegenüber dem US-Präsidenten Trump kann ich mich stets nur fragen, wann denn endlich diese „Kritiker“ ein einziges Mal Selbstkritik üben werden ? Also Kritik an der Poltik, die dazu geführt hat, dass fast unausweichlich jemand wie Trump Präsident wurde, und dass unausweichlich in vielen Ländern der „Westlichen Welt“ `Populisten´ an die Macht kamen oder noch kommen werden ?
Die „Politik“ der „Trump-Kritiker“ hat den Iran in die Macht-Position gebracht, die Trump nun endlich gewaltsam beenden will und muss mit Verbündeten aus dem westasiatischen Raum.
Die Erfolge der bisherigen Kriegsführung sind offensichtlich und unbestreitbar, die Zerstörungen der Infrastruktur und Wehrfähigkeit des Iran sind belegt, doch dies reicht noch nicht aus.
Ob Trump wirklich ein Plan hat und weiss was er tut, ob er sich beraten lässt, erscheint zweifelhaft.
Er wollte aber mit „diesen Europäern“, die nur Schwätzer und Schlappschwänze sind, und kategorisch bequeme Lügen wie „Dies ist nicht unser Krieg“ verlautbaren, oder mit
von „Sozialisten“ unterwanderten „Democrats“ nichts zu tun haben.
Die islamistischen Herrscher des Iran haben eine „Märtyrer“-Haltung, sie werden niemals aufgeben, und lieber das ganze Land und die ganze Region in den Abgrund ziehen, Menschenleben sind ihnen völlig egal, sie folgen lieber ihrem Todeskult, der „Islamismus“ genannt wird, was jedoch irreführend ist, weil er vom gesamten „Islam“ nicht zu trennen ist.
Nur wenige wollen oder können verstehen, warum dieser Krieg so unausweichlich notwendig wie unausweichlich schwierig und komplex ist.
Mit infantilem „Nicht unser Krieg“ versucht man dieser Komplexität auszuweichen.
Kaum jemand scheint zu begreifen und wissen zu wollen, dass der Iran seit 47 Jahren aktiv Krieg gegen die USA und gegen Israel führt. Nur wenige scheinen zu begreifen, dass das fanatische islamische Regime des Iran Hunderte US-Soldaten getötet, zahlreiche Angriffe auf US-Stützpunkte verübt, unzählige Terroranschläge begangen und US-Amerikaner als Geiseln genommen hat.
Kaum jemand will begreifen, dass die US-amerikanischen und israelischen Geheimdienste unzweifelhafte Beweisegefunden hatten, dass der Iran im Begriff war, sowohl eine Atombombe als auch ein so gewaltiges und tief unter der Erde verborgenes Raketenarsenal zu entwickeln, so dass kaum jemand noch in der Lage sein würde, die tödliche Bedrohung durch das Regime zu bewältigen.
Auch die angeblichen arabisch-muslimischen „Bruder“-Staaten des Iran waren so naiv, ernsthaft anzunehmen, dass das Verbrecher-Regime des Iran sie verschonen würde.
So viel Dummheit wird eben bestraft.
Aber es folgen, wie bei Dummen üblich, keinerlei Einsichten, sondern geradezu pubertäre, von jeder Selbstkritik freie Lügen-Kampagnen und -Darstellungen der „Freien Presse“, die der US-amerikanischen und europäischen Öffentlichkeit einzig und allein von obsessivem Hass auf US-Präsident Donald Trump und den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu geprägte Falschdarstellungen aufzutischen versucht.
Dadurch wird der Krieg als eine leichtsinnige Entscheidung darzustellen versucht, zu der Trump von Netanjahu „gedrängt“ worden sein soll, als eine „Katastrophe“, die von vornherein zum Scheitern verurteilt worden und bereits verloren sein soll.
Israel hingegen, das selbstverständlich unerbittlich darauf bedacht ist, dass das iranische Regime es nie wieder angreifen kann, befürchtet, dass Washington, um „das Volk“ zu besänftigen, es erneut im Stich lässt.
Die israelische Öffentlichkeit ist weithin der Ansicht, Trumps Waffenstillstand – und dessen Verlängerung – zeigten, dass er nicht die nötige Entschlossenheit besitzt, diesen Konflikt auch durchzuhalten. Sie befürchtet, dass er ein Abkommen anstrebt, das er als Sieg verbuchen kann, welches das Teheraner Regime in die Lage versetzte, wieder aufzurüsten und noch gefährlicher als zuvor zurückzukehren.
Andere hingegen halten Trumps Vorgehen für strategisch brillant. Sie weisen darauf hin, dass er die Lage in der Straße von Hormus grundlegend verändert hat, indem er Irans vermeintliches „Nadelöhr“ für die Welt in eine tödliche Waffe gegen das Regime selbst verwandelt hat.
Die US-amerikanische Blockade der Straße von Hormus kostet Teheran täglich Hunderte Millionen Dollar an dringend benötigten Einnahmen, während die Öl-Ansammlungen die Ölquellen selbst lahmlegen und unbrauchbar machen könnte.
Als Fakt aber erscheint bisher nur: dieser Krieg ist weder gewonnen noch verloren. Beide Seiten behaupten, die Oberhand zu haben.
Vieles hängt von Trump ab. Seine wiederholten, oft widersprüchlichen Ausbrüche auf Truth Social verunsichern viele Menschen emotional stark.
Niemand weiß wirklich, was hinter den Kulissen vorgeht und wie das ausgehen wird. Extrem alarmierend, dass der Widerstand gegen den Krieg in den USA und auch Europa die wachsende Feindseligkeit der Bevölkerung gegenüber Israel und „den Juden“ weiter anheizt.
Die öffentliche Meinung zeigt, dass die Mehrheit der Amerikaner den mörderischen vergewaltigenden „palästinensischen“ Arabern teilweise mehr Sympathie entgegenbringt als den Israelis. Laut Umfrage des Pew Research Center vom März hatten 60 Prozent der erwachsenen US-Amerikaner eine negative Meinung zu Israel, darunter 80 Prozent der Demokraten und 41 Prozent der Republikaner.
Diese Feindseligkeit, die jahrzehntelange öffentliche Unterstützung für Israel umkehrt, lässt sich auf drei Faktoren zurückführen: das „Bildungs“-System, die „sozialen Medien“ und die zunehmende politische Feindseligkeit, den Totalitarismus und anti-demokratische Haltungen auf beiden „Seiten“ des politischen Spektrums.
Teilweise ist dies auf die Finanzierung anti-israelischer Materialien im „Bildungs“-System etwa durch Qatar, die Heimat des islamisch-arabischen Volksverhetzungs-Senders „Al-Jazeera“, zurückzuführen. Vor allem aber liegt es an der quasi oder offen marxistischen, „anti-kolonialistischen“ und anti-westlichen Orthodoxie, die seit Jahren an den Universitäten Standard ist und nun auch den Lehrplan der Grund- und Sekundarschulen durchdrungen hat und Israel fälschlicherweise und in geradezu grotesker Verdrehung der Realität als kolonialistischen Unterdrücker darstellt.
Da das „Bildungs“-System das Lehren des Selbst-Denkens weitgehend durch das Lehren dessen ersetzt hat, „was man denken soll“, sind u.a. junge Menschen dem enormen Druck des vorherrschenden „Konsens“ und „mainstream“ ausgesetzt. Dieser wird wiederum über soziale Medien verbreitet, die etwa Sonderlinge und Exzentriker ohne jegliche fundierten realitätsgestützten Aussagen als glaubwürdig darstellen und denen dementsprechend von leichtgläubige und unwissende heranwachsende aber auch „erwachsene“ Menschen Glauben schenken.
Gleichzeitig verlässt die politische Welt zunehmend die Rationalität, das was einmal als „Mitte“ galt, und wendet sich dem Extremismus zu.
Die „Linken“ sind – als „marxistische“ „Atheisten“ – in absurder Weise ein unheiliges Bündnis mit Islamisten eingegangen, um „den Westen“ zu stürzen – obwohl die von „Linken“ und „Islam“ angestrebten Gesellschaften einander diametral entgegengesetzt sind – , und um Israel, das jüdische Volk und das Judentum zu hassen.
Letzte Woche stimmten etwa 40 von 47 „Democrats“ für eine Resolution, die den Verkauf von Bulldozern an Israel blockierte, während 36 gegen den Verkauf von 450-Kilo-Bomben stimmten – mitten in einem Krieg, in dem USA und Israel Seite an Seite kämpfen.
Etwa Graham Platner, der aussichtsreichste Kandidat in den demokratischen Senatsvorwahlen von Maine, der ein mit den Nazis assoziiertes Tattoo auf der Brust trägt, schrieb 2014 über die militärischen Taktiken der Hamas: „Rein professionell betrachtet war das ein verdammt gut aussehender und erfolgreicher Angriff gegen einen überlegenen Gegner. Gefällt mir.“
Die Republikanische Partei spaltet sich entlang ähnlicher Linien. Eine bedeutende Fraktion behauptet, Israel ziehe die Vereinigten Staaten in Kriege im Ausland hinein – ein Vorwurf, der durch den Krieg gegen den Iran noch verstärkt wurde –, wie beispielsweise den Irakkrieg von 2003.
Aber auch diese Behauptung ist absurd, völlig realitätswidrig und falsch. Israels damaliger Premierminister Ariel Sharon riet Washington ausdrücklich vom Irak-Krieg ab, und aufeinanderfolgende US-Präsidenten hatten Israel wiederholt daran zu hindern versucht, das zu tun, was es zum Schutz seiner Sicherheit tun musste.
Nun schließt sich die „Linke“ den „Rechten“ in dieser Lüge an. Am vergangenen Wochenende sprach die ehemalige demokratische Präsidentschaftskandidatin und US-Vizepräsidentin Kamala Harris auf einem Parteitag der Demokraten über den Krieg und log, Trump sei „von Bibi Netanjahu hineingezogen worden, das muss klar sein“.
Rahm Emanuel, Stabschef des Weißen Hauses unter Ex-Präsident Barack Obama, sagte in Bill Mahers Talkshow, Israel solle nicht länger mit US-Steuergeldern unterstützt werden. Israel solle „die gleichen Bedingungen erhalten wie jeder unserer Verbündeten“, und die Vereinigten Staaten „dürfen niemals Blut für die Sicherheit des Staates Israel vergießen“.
Diese Äußerung war abscheulich und verdreht. Die amerikanische Militärhilfe für Israel ist größtenteils an die Investition in amerikanische Rüstungssysteme gebunden. Das bedeutet, dass die Vereinigten Staaten enorm von den Hilfsgeldern profitieren, die durch die Förderung der heimischen Produktion, von Arbeitsplätzen im Verteidigungssektor und der technologischen Entwicklung in die amerikanische Wirtschaft zurückfließen.
Andere Verbündete wie Japan und Deutschland haben Tausende US-Soldaten mit enormen Kosten auf ihrem Territorium stationiert. Israel ist ein einzigartiger Verbündeter, da es Amerika unschätzbare Geheimdienstinformationen, militärische Expertise und technologische Entwicklungen liefert.
Diese Demokraten vertreten dieselbe Linie der jüdischen Verschwörungstheorien wie die bösartige republikanische Fraktion etwa um den Podcast-Moderator Tucker Carlson.
So vermeidet etwa US-Vizepräsident JD Vance, sich von dieser Fraktion zu distanzieren. Sollte er 2028 als republikanischer Präsidentschaftskandidat gegen einen antiisraelischen Demokraten antreten, könnten Israels Unterstützer vor der Wahl zwischen Pest und Cholera stehen.
Israels politische Elite ist sich dieser Entwicklungen in USA nur allzu bewusst. Die Sorge um Trumps Nachfolger hat dazu geführt, dass Israel begonnen hat, seine eigene Rüstungsindustrie weiter aufzubauen und massiv zu verstärken, um Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten weiter zu verringern.
Dem jüdischen Staat ist zudem bekannt, dass sich viele amerikanische Juden von ihm abwenden, da etwa drei Viertel von ihnen der Demokratischen Partei angehören und so genannt „progressiven“ Ideologien anhängen, die anti-israelisch und anti-westlich sind.
Israel baut dem entsprechend neue Partnerschaften auf, insbesondere mit Indien und Afrika.
Ungeachtet des Ausgangs des Iran-Krieges ist allerdings klar, dass Israel zur wichtigsten Regionalmacht im Nahen Osten aufgestiegen ist.
Mit Unbehagen blicken mittlerweile längst vor allem die arabisch-muslimischen Golfstaaten auf die festgefahrenen Verhandlungen zwischen den USA und Iran. Sie waren mit am stärksten vom Krieg betroffen; dennoch sitzen sie nicht mit am Tisch, und es herrscht Sorge, dass ihre Sicherheitsinteressen vernachlässigt werden, weil der US-amerikanische Präsident vor allem daran interessiert sei, einen Ausweg aus seinem Iran-Abenteuer zu finden.
Etwa Hasan Alhasan vom „International Institute for Strategic Studies“ gibt Prognosen ab wie, dass es Es unwahrscheinlich sei, dass Trump den Sicherheitsbedenken der Golfstaaten mit Blick auf Irans Raketen, Drohnen oder die Unterstützung regionaler Miliznetzwerke besondere Beachtung zugestehen wird.
Sobald sich Trumps Aufmerksamkeit anderen Themen zuwende und die USA ihre militärische Präsenz in der Region reduzierten, werde es weniger geben, was Iran davon abhalten könnte, die Golfstaaten erneut mit seinem Drohnen- und Raketenarsenal oder mit der Straße von Hormus zu erpressen.
„Was sich heute abzeichnet, ist keine historische Einigung, sondern die bewusste Schaffung eines andauernden Konflikts“, meint Ebtesam al-Ketbi, Leiterin der Denkfabrik „Emirates Policy Center“, gegenüber Reuters. Auch andere Beobachter am Golf klingen ähnlich.
Sie wähnen auf die Region eine Zeit des „Weder Krieg noch Frieden“ zukommen, wie der emiratische Politikwissenschaftler Abdulkhaleq Abdulla äußert. Seiner Erwartung nach bleibt die Straße von Hormus bis auf Weiteres geschlossen.
Möglicherweise ist auch hier der Hintergedanke oder das Ziel Trumps ein „raffinierter“: während die Golfstaaten neue Leitungs- und Vertriebswege für Erdöl, Erdgas, Flüssiggas finden würden, die in Richtung Rotes Meer und Mittelmeer weisen würden, sollte sich so die Energie für China weiter verteuern…
Die Golfstaaten wollen neue Handelsrouten errichten
Daran, die Meerenge besser umgehen zu können, arbeiten die Führungen am Golf schon jetzt. Sie treiben Projekte voran, neue Handels- und Exportrouten einzurichten. Es werden zum Beispiel Eisenbahnverbindungen ausgebaut. Saudi-Arabiens Bahngesellschaft hat unlängst die Einrichtung von fünf logistischen Korridoren für den Frachttransport angekündigt. Diese sollten die Häfen am Golf mit Zentral- und Nord-Saudi-Arabien verbinden und sich über ein Verkehrsnetz auf Straße und Schiene bis zu den Häfen am Roten Meer und in die nördlichen Regionen des Königreichs erstrecken.
Auch zwischen verschiedenen Staaten am Golf werden solche Korridore eingerichtet, etwa zwischen Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Qatar und Saudi-Arabien haben Zollverfahren an ihrer Landgrenze erleichtert.
Beobachter in der Region sprechen auch davon, dass Pipelineverbindungen in Richtung Mittelmeer ausgebaut werden sollen.
Dabei geht es etwa um eine Gaspipeline von Qatar in die Türkei, mit der Gas aus dem Emirat über Jordanien und Syrien in die Türkei und von dort weiter nach Europa transportiert würde. Es ist auch die Rede davon, die Kirkuk–Baniyas-Ölpipeline wieder in Betrieb zu nehmen, die den Irak über Syrien mit dem Mittelmeer verbindet.
Solche Projekte fügen sich in Bestrebungen der Führungen am Golf, die eigene Wehrhaftigkeit und Widerstandsfähigkeit zu stärken. Aus Denkfabriken in der Region kommen Empfehlungen, sich stärker auf sich selbst zu konzentrieren – etwa darauf, die Rüstungsproduktion stärker in die eigenen Länder zu verlegen. Oder seine strategischen Beziehungen stärker zu diversifizieren, um sich nicht zu stark auf eine einzelne Schutzmacht stützen zu müssen.
Vertreter der Emirate haben zwar öffentlich verkündet, die USA würden nach dem Irankrieg eine größere Rolle spielen und sie würden auch die Zusammenarbeit mit Israel verstärken. Sie schickten aber auch den Kronprinzen von Abu Dhabi, Khaled Muhammad bin Zayed Al Nahyan, nach China, um die Energiekooperation zu stärken. Saudi-Arabien will enger mit Pakistan oder der Türkei zusammenarbeiten.
Sebastian Sons von der Denkfabrik Carpo beobachtet einen „Ausbau pragmatischer Partnerschaften, die vor allem nationalen Einzelinteressen dienen“. Dabei gingen die Golfstaaten zugleich „flexibel“ mit Interessengegensätzen um, die daraus entstehen könnten.
Das ist nicht nur Ausdruck der Bemühungen, die strategische Unabhängigkeit zu wahren, sondern auch die strategische Relevanz. Die amerikanisch-iranischen Verhandlungen werden begleitet von Warnungen, dass nicht nur regionale Volkswirtschaften leiden, wenn Raketen fliegen oder die Straße von Hormus geschlossen ist. „Was am Golf passiert, bleibt nicht am Golf“.
Sollte das Regime in Teheran endgültig gestürzt werden oder deutlich an Macht und Einfluss verlieren, würde Israel im Zentrum von Handels- und Infrastrukturbeziehungen stehen, die die Erpressungsmacht Russlands, Chinas und Nordkoreas – jener „Reiche des Bösen“, die sich um das iranische Regime drehen – erheblich schwächen werden.
Die wachsende anti-israelische Stimmung in den Vereinigten Staaten ist nicht nur ein Warnsignal für US-amerikanische Juden. Sie könnte darauf hinweisen, dass USA ähnliche Wege wie große Teile Europas einschlägt, wenn auch langsamer.
Europa befindet sich in einem Prozess der „Islamisierung“ und zerstört seine eigene historische Kultur und Identität. Wenn die Republikaner nicht die Stellung halten, um zivilisierte Werte zu verteidigen, ist auch USA verloren, wie der marodierende Antisemitismus etwa an vielen Universitäten aufgezeigt hatte.
Es gibt erhebliche Gegenbewegungen in vielen europäischen Staaten gegen diese Islamisierung – wobei auch in Europa „Linke“ dies nicht als Anlaß für Selbstkritik sehen, sondern von ihren eklatanten Versäumnissen und ihren fatalen Verbindungen mit islamistischen Strömungen ablenken und mit dem Finger auf „Rechtsextreme“, angeblich „-phobe“ zu zeigen versuchen.
Dies ist ein Wendepunkt oder kritischer Punkt für die westliche Zivilisation, und Israel ist bereit, zum Dreh- und Angelpunkt einer neuen Weltordnung zu werden, auch weil der Staat Israel erfolgreich neben den Juden andere Religionen und Ethnien integriert hat.
Israel erscheint besorgt, USA zu verlieren. Aber die USA und Europa sollte sich nicht weniger, oder viel mehr Sorgen darüber machen, dass sie Israel verlieren.
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April 27, 2026


