„Moderner“ Selbsthass des„Westens“, uralter Judenhass, Realitätsverkennung und Selbstüberschätzung: „Der Westen“ während des Krieges gegen den Iran 

 FiniTestiPublishing /Lothar Riemenschneider

SUCHEFEINHEITSCHÄRFEDIFFERENZ

————————————————————————————————————

Für leichtere Lesbarkeit können Sie den Artikel hier als pdf hochladen.
For an easier reading experience you may download this essay here as pdf

<< Moderner“SELBSTHASS des„Westens“, uralter Judenhass, Realitätsverkennung und dümmliche Selbstüberschätzung: „Der Westen“während des Krieges gegen den Iran  >>

Was über den Krieg gegen die gewaltsamen totalitären Herrscher der „Islamischen Republik Iran“ gesagt und verbreitet wird, erscheint stets nur als Spiegelbild der Sagenden, im so genannten “Freien Westen“ etwa als Spiegelung all dessen was hier falsch läuft und viele Jahre zuvor schon falsch gelaufen ist.
Bei aller nachvollziehbaren Kritik oder Ablehnung gegegenüber dem US-Präsidenten Trump kann ich mich stets nur fragen, wann denn endlich diese „Kritiker“ ein einziges Mal Selbstkritik üben werden ? Also Kritik an der Poltik, die dazu geführt hat, dass fast unausweichlich jemand wie Trump Präsident wurde, und dass unausweichlich in vielen Ländern der „Westlichen Welt“ `Populisten´ an die Macht kamen oder noch kommen werden ?
Die „Politik“ der „Trump-Kritiker“ hat den Iran in die Macht-Position gebracht, die Trump nun endlich gewaltsam beenden will und muss mit Verbündeten aus dem westasiatischen Raum.


Die Erfolge der bisherigen Kriegsführung sind offensichtlich und unbestreitbar, die Zerstörungen der Infrastruktur und Wehrfähigkeit des Iran sind belegt, doch dies reicht noch nicht aus.
Ob Trump wirklich einen Plan hat und weiss was er tut, ob er sich beraten lässt, erscheint zweifelhaft.
Er wollte aber mit „diesen Europäern“, die nur Schwätzer und Schlappschwänze sind, und kategorisch bequeme Lügen wie „Dies ist nicht unser Krieg“ verlautbaren, oder mit von „Sozialisten“ unterwanderten „Democrats“ nichts zu tun haben.

Die islamistischen Herrscher des Iran haben eine „Märtyrer“-Haltung, sie werden niemals aufgeben, und lieber das ganze Land und die ganze Region in den Abgrund ziehen, Menschenleben sind ihnen völlig egal, sie folgen lieber ihrem Todeskult, der „Islamismus“ genannt wird, was jedoch irreführend ist, weil er vom gesamten „Islam“ nicht zu trennen ist.
 
Nur wenige wollen oder können verstehen, warum dieser Krieg so unausweichlich notwendig wie unausweichlich schwierig und komplex ist.
Mit infantilem „Nicht unser Krieg“ versucht man dieser Komplexität auszuweichen.

Kaum jemand scheint zu begreifen und wissen zu wollen, dass der Iran seit 47 Jahren aktiv Krieg gegen die USA und gegen Israel führt. Nur wenige scheinen zu begreifen, dass das fanatische islamische Regime des Iran Hunderte US-Soldaten getötet, zahlreiche Angriffe auf US-Stützpunkte verübt, unzählige Terroranschläge begangen und US-Amerikaner als Geiseln genommen hat.

Kaum jemand will begreifen, dass die US-amerikanischen und israelischen Geheimdienste unzweifelhafte Beweisegefunden hatten, dass der Iran im Begriff war, sowohl eine Atombombe als auch ein so gewaltiges und tief unter der Erde verborgenes Raketenarsenal zu entwickeln, so dass kaum jemand noch in der Lage sein würde, die tödliche Bedrohung durch das Regime zu bewältigen.

Auch die angeblichen arabisch-muslimischen „Bruder“-Staaten des Iran waren so naiv, ernsthaft anzunehmen, dass das Verbrecher-Regime des Iran sie verschonen würde.

So viel Dummheit wird eben bestraft.

Aber es folgen, wie bei Dummen üblich, keinerlei Einsichten, sondern geradezu pubertäre, von jeder Selbstkritik freie Lügen-Kampagnen und -Darstellungen der „Freien Presse“, die der US-amerikanischen und europäischen Öffentlichkeit einzig und allein von obsessivem Hass auf US-Präsident Donald Trump und den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu geprägte Falschdarstellungen aufzutischen versucht.

Dadurch wird der Krieg als eine leichtsinnige Entscheidung darzustellen versucht, zu der Trump von Netanyahu „gedrängt“ worden sein soll, als eine „Katastrophe“, die von vornherein zum Scheitern verurteilt worden und bereits verloren sein soll.

Israel hingegen, das selbstverständlich unerbittlich darauf bedacht ist, dass das iranische Regime es nie wieder angreifen kann, befürchtet, dass Washington, um „das Volk“ zu besänftigen, es erneut im Stich lässt.

Die israelische Öffentlichkeit ist weithin der Ansicht, Trumps Waffenstillstand – und dessen Verlängerung – zeigten, dass er nicht die nötige Entschlossenheit besitzt, diesen Konflikt auch durchzuhalten. Sie befürchtet, dass er ein Abkommen anstrebt, das er als Sieg verbuchen kann, welches das Teheraner Regime in die Lage versetzte, wieder aufzurüsten und noch gefährlicher als zuvor zurückzukehren.

Andere hingegen halten Trumps Vorgehen für strategisch brillant. Sie weisen darauf hin, dass er die Lage in der Straße von Hormus grundlegend verändert hat, indem er Irans vermeintliches „Nadelöhr“ für die Welt in eine tödliche Waffe gegen das Regime selbst verwandelt hat.

Die US-amerikanische Blockade der Straße von Hormus kostet Teheran täglich Hunderte Millionen Dollar an dringend benötigten Einnahmen, während die Öl-Ansammlungen die Ölquellen selbst lahmlegen und unbrauchbar machen könnte.

Als Fakt aber erscheint bisher nur: dieser Krieg ist weder gewonnen noch verloren. Beide Seiten behaupten, die Oberhand zu haben.

Vieles hängt von Trump ab. Seine wiederholten, oft widersprüchlichen Ausbrüche auf Truth Social verunsichern viele Menschen emotional stark.

Niemand weiß wirklich, was hinter den Kulissen vorgeht und wie das ausgehen wird. Extrem alarmierend, dass der Widerstand gegen den Krieg in den USA und auch Europa die wachsende Feindseligkeit der Bevölkerung gegenüber Israel und „den Juden“ weiter anheizt.

Die öffentliche Meinung zeigt, dass die Mehrheit der Amerikaner den mörderischen vergewaltigenden „palästinensischen“ Arabern teilweise mehr Sympathie entgegenbringt als den Israelis. Laut Umfrage des Pew Research Center vom März hatten 60 Prozent der erwachsenen US-Amerikaner eine negative Meinung zu Israel, darunter 80 Prozent der Demokraten und 41 Prozent der Republikaner.

Diese Feindseligkeit, die jahrzehntelange öffentliche Unterstützung für Israel umkehrt, lässt sich auf drei Faktoren zurückführen: das „Bildungs“-System, die „sozialen Medien“ und die zunehmende politische Feindseligkeit, den Totalitarismus und anti-demokratische Haltungen  auf beiden „Seiten“ des politischen Spektrums.

Teilweise ist dies auf die Finanzierung anti-israelischer Materialien im „Bildungs“-System etwa durch Qatar, die Heimat des islamisch-arabischen Volksverhetzungs-Senders „Al-Jazeera“, zurückzuführen. Vor allem aber liegt es an der quasi oder offen marxistischen, „anti-kolonialistischen“ und anti-westlichen Orthodoxie, die seit Jahren an den Universitäten Standard ist und nun auch den Lehrplan der Grund- und Sekundarschulen durchdrungen hat und Israel fälschlicherweise und in geradezu grotesker Verdrehung der Realität als kolonialistischen Unterdrücker darstellt.

Da das „Bildungs“-System das Lehren des Selbst-Denkens weitgehend durch das Lehren dessen ersetzt hat, „was man denken soll“, sind u.a. junge Menschen dem enormen Druck des vorherrschenden „Konsens“ und „mainstream“ ausgesetzt. Dieser wird wiederum über soziale Medien verbreitet, die etwa Sonderlinge und Exzentriker ohne jegliche fundierten realitätsgestützten Aussagen als glaubwürdig darstellen und denen dementsprechend von leichtgläubige und unwissende heranwachsende aber auch „erwachsene“ Menschen Glauben schenken.

Gleichzeitig verlässt die politische Welt zunehmend die Rationalität, das was einmal als „Mitte“ galt, und wendet sich dem Extremismus zu.
Die „Linken“ sind – als „marxistische“ „Atheisten“ –  in absurder Weise ein unheiliges Bündnis mit Islamisten eingegangen, um „den Westen“ zu stürzen – obwohl die von „Linken“ und „Islam“ angestrebten Gesellschaften einander diametral entgegengesetzt sind – , und um Israel, das jüdische Volk und das Judentum zu hassen.

Letzte Woche stimmten etwa 40 von 47 „Democrats“ für eine Resolution, die den Verkauf von Bulldozern an Israel blockierte, während 36 gegen den Verkauf von 450-Kilo-Bomben stimmten – mitten in einem Krieg, in dem USA und Israel Seite an Seite kämpfen.

Etwa Graham Platner, der aussichtsreichste Kandidat in den demokratischen Senatsvorwahlen von Maine, der ein mit den Nazis assoziiertes Tattoo auf der Brust trägt, schrieb 2014 über die militärischen Taktiken der Hamas: „Rein professionell betrachtet war das ein verdammt gut aussehender und erfolgreicher Angriff gegen einen überlegenen Gegner. Gefällt mir.“

Die Republikanische Partei spaltet sich entlang ähnlicher Linien. Eine bedeutende Fraktion behauptet, Israel ziehe die Vereinigten Staaten in Kriege im Ausland hinein – ein Vorwurf, der durch den Krieg gegen den Iran noch verstärkt wurde –, wie beispielsweise den Irakkrieg von 2003.

Aber auch diese Behauptung ist absurd, völlig realitätswidrig und falsch. Israels damaliger Premierminister Ariel Sharon riet Washington ausdrücklich vom Irak-Krieg ab, und aufeinanderfolgende US-Präsidenten hatten Israel wiederholt daran zu hindern versucht, das zu tun, was es zum Schutz seiner Sicherheit tun musste.

Nun schließt sich die „Linke“ den „Rechten“ in dieser Lüge an. Am vergangenen Wochenende sprach die ehemalige demokratische Präsidentschaftskandidatin und US-Vizepräsidentin Kamala Harris auf einem Parteitag der Demokraten über den Krieg und log, Trump sei „von Bibi Netanjahu hineingezogen worden, das muss klar sein“.

Rahm Emanuel, Stabschef des Weißen Hauses unter Ex-Präsident Barack Obama, sagte in Bill Mahers Talkshow, Israel solle nicht länger mit US-Steuergeldern unterstützt werden. Israel solle „die gleichen Bedingungen erhalten wie jeder unserer Verbündeten“, und die Vereinigten Staaten „dürfen niemals Blut für die Sicherheit des Staates Israel vergießen“.

Diese Äußerung war abscheulich und verdreht. Die amerikanische Militärhilfe für Israel ist größtenteils an die Investition in amerikanische Rüstungssysteme gebunden. Das bedeutet, dass die Vereinigten Staaten enorm von den Hilfsgeldern profitieren, die durch die Förderung der heimischen Produktion, von Arbeitsplätzen im Verteidigungssektor und der technologischen Entwicklung in die amerikanische Wirtschaft zurückfließen.

Andere Verbündete wie Japan und Deutschland haben Tausende US-Soldaten mit enormen Kosten auf ihrem Territorium stationiert. Israel ist ein einzigartiger Verbündeter, da es Amerika unschätzbare Geheimdienstinformationen, militärische Expertise und technologische Entwicklungen liefert.

Diese Demokraten vertreten dieselbe Linie der jüdischen Verschwörungstheorien wie die bösartige republikanische Fraktion etwa um den Podcast-Moderator Tucker Carlson.

So vermeidet etwa US-Vizepräsident JD Vance, sich von dieser Fraktion zu distanzieren. Sollte er 2028 als republikanischer Präsidentschaftskandidat gegen einen antiisraelischen Demokraten antreten, könnten Israels Unterstützer vor der Wahl zwischen Pest und Cholera stehen.

Israels politische Elite ist sich dieser Entwicklungen in USA nur allzu bewusst. Die Sorge um Trumps Nachfolger hat dazu geführt, dass Israel begonnen hat, seine eigene Rüstungsindustrie weiter aufzubauen und massiv zu verstärken, um Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten weiter zu verringern.

Dem jüdischen Staat ist zudem bekannt, dass sich viele amerikanische Juden von ihm abwenden, da etwa drei Viertel von ihnen der Demokratischen Partei angehören und so genannt „progressiven“ Ideologien anhängen, die anti-israelisch und anti-westlich sind.

Israel baut dem entsprechend neue Partnerschaften auf, insbesondere mit Indien und Afrika.

Ungeachtet des Ausgangs des Iran-Krieges ist allerdings klar, dass Israel zur wichtigsten Regionalmacht im Nahen Osten aufgestiegen ist.

Mit Unbehagen blicken mittlerweile längst vor allem die arabisch-muslimischen Golfstaaten auf die festgefahrenen Verhandlungen zwischen den USA und Iran. Sie waren mit am stärksten vom Krieg betroffen; dennoch sitzen sie nicht mit am Tisch, und es herrscht Sorge, dass ihre Sicherheitsinteressen vernachlässigt werden, weil der US-amerikanische Präsident vor allem daran interessiert sei, einen Ausweg aus seinem Iran-Abenteuer zu finden.

Etwa Hasan Alhasan vom „International Institute for Strategic Studies“ gibt Prognosen ab wie, dass es Es unwahrscheinlich sei, dass Trump den Sicherheitsbedenken der Golfstaaten mit Blick auf Irans Raketen, Drohnen oder die Unterstützung regionaler Miliznetzwerke besondere Beachtung zugestehen wird.
Sobald sich Trumps Aufmerksamkeit anderen Themen zuwende und die USA ihre militärische Präsenz in der Region reduzierten, werde es weniger geben, was Iran davon abhalten könnte, die Golfstaaten erneut mit seinem Drohnen- und Raketenarsenal oder mit der Straße von Hormus zu erpressen.

„Was sich heute abzeichnet, ist keine historische Einigung, sondern die bewusste Schaffung eines andauernden Konflikts“, meint Ebtesam al-Ketbi, Leiterin der Denkfabrik „Emirates Policy Center“, gegenüber Reuters. Auch andere Beobachter am Golf klingen ähnlich.

Sie wähnen auf die Region eine Zeit des „Weder Krieg noch Frieden“ zukommen, wie der emiratische Politikwissenschaftler Abdulkhaleq Abdulla äußert. Seiner Erwartung nach bleibt die Straße von Hormus bis auf Weiteres geschlossen.

Möglicherweise ist auch hier der Hintergedanke oder das Ziel Trumps ein „raffinierter“: während die Golfstaaten neue Leitungs- und Vertriebswege für Erdöl, Erdgas, Flüssiggas finden würden, die in Richtung Rotes Meer und Mittelmeer weisen würden, sollte sich so die Energie für China weiter verteuern…

Die Golfstaaten wollen neue Handelsrouten errichten

Daran, die Meerenge besser umgehen zu können, arbeiten die Führungen am Golf schon jetzt. Sie treiben Projekte voran, neue Handels- und Exportrouten einzurichten. Es werden zum Beispiel Eisenbahnverbindungen ausgebaut. Saudi-Arabiens Bahngesellschaft hat unlängst die Einrichtung von fünf logistischen Korridoren für den Frachttransport angekündigt. Diese sollten die Häfen am Golf mit Zentral- und Nord-Saudi-Arabien verbinden und sich über ein Verkehrsnetz auf Straße und Schiene bis zu den Häfen am Roten Meer und in die nördlichen Regionen des Königreichs erstrecken.

Auch zwischen verschiedenen Staaten am Golf werden solche Korridore eingerichtet, etwa zwischen Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Qatar und Saudi-Arabien haben Zollverfahren an ihrer Landgrenze erleichtert.

Beobachter in der Region sprechen auch davon, dass Pipelineverbindungen in Richtung Mittelmeer ausgebaut werden sollen.

Dabei geht es etwa um eine Gaspipeline von Qatar in die Türkei, mit der Gas aus dem Emirat über Jordanien und Syrien in die Türkei und von dort weiter nach Europa transportiert würde. Es ist auch die Rede davon, die Kirkuk–Baniyas-Ölpipeline wieder in Betrieb zu nehmen, die den Irak über Syrien mit dem Mittelmeer verbindet.

Solche Projekte fügen sich in Bestrebungen der Führungen am Golf, die eigene Wehrhaftigkeit und Widerstandsfähigkeit zu stärken. Aus Denkfabriken in der Region kommen Empfehlungen, sich stärker auf sich selbst zu konzentrieren – etwa darauf, die Rüstungsproduktion stärker in die eigenen Länder zu verlegen. Oder seine strategischen Beziehungen stärker zu diversifizieren, um sich nicht zu stark auf eine einzelne Schutzmacht stützen zu müssen.

Vertreter der Emirate haben zwar öffentlich verkündet, die USA würden nach dem Irankrieg eine größere Rolle spielen und sie würden auch die Zusammenarbeit mit Israel verstärken. Sie schickten aber auch den Kronprinzen von Abu Dhabi, Khaled Muhammad bin Zayed Al Nahyan, nach China, um die Energiekooperation zu stärken. Saudi-Arabien will enger mit Pakistan oder der Türkei zusammenarbeiten.

Sebastian Sons von der Denkfabrik Carpo beobachtet einen „Ausbau pragmatischer Partnerschaften, die vor allem nationalen Einzelinteressen dienen“. Dabei gingen die Golfstaaten zugleich „flexibel“ mit Interessengegensätzen um, die daraus entstehen könnten.

Das ist nicht nur Ausdruck der Bemühungen, die strategische Unabhängigkeit zu wahren, sondern auch die strategische Relevanz. Die amerikanisch-iranischen Verhandlungen werden begleitet von Warnungen, dass nicht nur regionale Volkswirtschaften leiden, wenn Raketen fliegen oder die Straße von Hormus geschlossen ist. „Was am Golf passiert, bleibt nicht am Golf“.

Sollte das Regime in Teheran endgültig gestürzt werden oder deutlich an Macht und Einfluss verlieren, würde Israel im Zentrum von Handels- und Infrastrukturbeziehungen stehen, die die Erpressungsmacht Russlands, Chinas und Nordkoreas – jener „Reiche des Bösen“, die sich um das iranische Regime drehen – erheblich schwächen werden.

Die wachsende anti-israelische Stimmung in den Vereinigten Staaten ist nicht nur ein Warnsignal für US-amerikanische Juden. Sie könnte darauf hinweisen, dass USA ähnliche Wege wie große Teile Europas einschlägt, wenn auch langsamer.
Europa befindet sich in einem Prozess der „Islamisierung“ und zerstört seine eigene historische Kultur und Identität. Wenn die Republikaner nicht die Stellung halten, um zivilisierte Werte zu verteidigen, ist auch USA verloren, wie der marodierende Antisemitismus etwa an vielen Universitäten aufgezeigt hatte.

Es gibt erhebliche Gegenbewegungen in vielen europäischen Staaten gegen diese Islamisierung – wobei auch in Europa „Linke“ dies nicht als Anlaß für Selbstkritik sehen, sondern von ihren eklatanten Versäumnissen und ihren fatalen Verbindungen mit islamistischen Strömungen ablenken und mit dem Finger auf „Rechtsextreme“, angeblich „-phobe“ zu zeigen versuchen.

Dies ist ein Wendepunkt oder kritischer Punkt für die westliche Zivilisation, und Israel ist bereit, zum Dreh- und Angelpunkt einer neuen Weltordnung zu werden, auch weil der Staat Israel erfolgreich neben den Juden andere Religionen und Ethnien integriert hat.

Israel erscheint besorgt, USA zu verlieren. Aber die USA und Europa sollte sich nicht weniger, oder viel mehr Sorgen darüber machen, dass sie Israel verlieren.

Copyright for this text is entirely and exclusively with:

FiNiTESTi PUBLISHING, Berlin/Konstanz, Fed. Republic of Germany; North Berwick, Scotland/United Kingdom–

Disregard of property and usage rights, unauthorized use, copying, linking, forwarding, commenting etc. of texts, parts of texts and all photos, individually, also in montage, contexts, compilations without permission will indictably be PROSECUTED !      

                                                                                   April 27, 2026

GESCHICHTSUNTERRICHT für selbst ernannte „ANTI-KOLONIALISTEN“/ JUDENHASSER: < Eine der größten Lügen der Weltgeschichte: die Erfindung und islamische Überhöhung von `Palästina´ >

FÜR EINFACHERE LESBARKEIT KÖNNEN SIE HIER diesen Beitrag als pdf ansehen und herunterladen – for an easier reading experience you might read and download this article HERE as pdf

01. Ein kurzer Abriss der Geschichte Israels

Bekannt ist die Geschichte von „Alice im Wunderland“  des britischen Mathematikers, Photographen, Diakons und Schriftstellers Charles Dodgson (1832-98), bekannt als „Lewis Carroll“ – was hat das „Wunderland“ mit „Palästina“ gemeinsam? Es gibt beides nicht. „Palästina“ ist kein Staat, sondern eine politische Fiktion – eine psychologische Waffe gegen Israel.

Der grüne Punkt auf der Karte OBEN markiert den Ursprungsort des so genannten „Islam“ in Mekka (heute in Saudi-Arabien) im Jahr 610 n. Chr. – vor 1.415 Jahren. Der blaue Punkt markiert den Ort, an dem sich das Judentum – vor 3.500 Jahren – unter den Israeliten entwickelte, über 2.000 Jahre *bevor* der Engel Gabriel Mohammed in einer Höhle in Mekka (grüner Punkt) angeblich in´s Ohr flüsterte, dass er der neue Prophet Gottes sein solle.

Der erste jüdische Tempel wurde 960 v. Chr. (über 1.500 Jahre vor dem Auftauchen des so genannten „Islam“) in Jerusalem (blau) erbaut. Dreißig Jahre später nannten die Juden die Region die Königreiche „Israel“ und „Judaea“.

Über drei Jahrhunderte später, im Jahr 597 v. Chr., fielen die „Babylonier“ ein, massakrierten und vertrieben Juden und zerstörten 586 v. Chr. den Ersten Tempel. Als die Juden 516 v. Chr. aus dem Exil zurückkehrten, bauten sie den Tempel wieder auf und lebten Jahrhunderte lang in eben dieser Gegend, ihrem Heimatland.

Die Römer begannen ihre Invasion in Judaea im Jahr 63 v. Chr.–Nach Jahren der Konflikte und Aufstände zerstörten sie im Jahr 70 nach Christi Geburt den Zweiten Tempel und vertrieben die Juden erneut. Damals gaben die römischen Eroberer dem Gebiet auch die strafende, kolonialistische Bezeichnung „Syria Palestina“ in der Absicht, die jüdische Identität aus dem Land zu tilgen.

Einige Juden blieben während der vielen Exilzeiten oder kehrten nach dem Exil zurück, weshalb es zudem immer eine jüdische Präsenz gab; vor der Wiederherstellung Israels im Jahr 1948 wurden alle dort lebenden Araber und Juden mit der kolonialistischen Bezeichnung „Palästinenser“ benannt. Sowohl Juden als auch und besonders Araber lehnten diese Bezeichnung ab …!

Nach einer muslimischen Eroberung Jerusalems um 634 n. Chr. im Zuge der islamischen Expansion (=Kolonialisierung) errichteten die Araber den Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee direkt auf dem „Allerheiligsten“ der Juden – dem inneren Heiligtum des ursprünglichen israelitischen Tempels, in dem sich die Bundeslade mit den Zehn Geboten befand. Dies ist die heiligste Stätte für Juden, doch ist es ihnen nicht mehr gestattet, dort zu beten.

Sie können nur noch die Anbetung an der einzigen noch erhaltenen Mauer der Tempelruinen, der Ha-Kotel oder „Klagemauer“ erreichen.

Für Muslime, deren „Religion“ ihren Ursprung auf der arabischen Halbinsel hat (daher der Name „Araber“), gilt der Felsendom als „drittheiligste“ Stätte: Mekka im heutigen Saudi-Arabien – alle Muslime wenden sich beim Gebet der Kaaba in Mekka zu – ist ihre erste heilige Stätte, und Medina, ebenfalls in Saudi-Arabien, der Ort des ersten islamischen Staates und des Grabes des Propheten Mohammed, ebenfalls im heutigen Saudi-Arabien, ist ihre zweitheiligste Stätte.

Durch brutale Eroberung und Zwangskonvertierung – KOLONIALISIERUNG verbreitete sich der Islam von Mekka aus in alle heute arabischen Länder, die rot markiert sind. Denken Sie daran, wenn Sie das Blau des heutigen Israel betrachten. Dies ist keine Kolonisierung und keine „Besatzung“. Es ist Entkolonialisierungund die Wiederherstellung der ursprünglichen Heimat der Juden.

— Gerade die arabische Bevölkerung im Land Israel hatte niemals den Begriff „Palästinenser“ für sich selbst akzeptiert und hat ihn ausdrücklich abgelehnt !

— Erst als Arafat um 1960 eine angeblich „palästinensische“ `Nation´und `Geschichte´erfand, um eine angebliche `Identität´ für seinen `Kampf´ zu erfinden, wurde der Name auf einmal `positiv besetzt´ als eine der größten Lügen der Weltgeschichte.

Gäbe Israel das ihm völkerrechtlich zustehende Gebiet des heute weithin so genannten „Westjordan-Land“ („West Bank“) – korrekt: Judaea und Samaria – preis – wo sich u.a. auch der Geburtsort von Jesus (Christus) befindet – , wäre das eine existenzielle Bedrohung für den jüdischen Staat.

Gerade auch deshalb will „Palästina“ und die „Weltgemeinschaft“ darauf insistieren.

02. Gegenwart und „politischer“ Umgang mit Israel – Artikel 80 der UNO-Charta: „From the River to the Sea : ISRAEL shall be free“ !

Die so genannte „Anerkennung Palästinas“ wird als „ein Schritt zum Frieden“ beworben, ist aber eine gefährliche Illusion.

Die territoriale Aufteilung des britischen Mandatsgebiets Palästina gilt als ein „Kompromiss“, auf den sich die Staatengemeinschaft (UNO) vor etwa 80 Jahren geeinigt habe. Der Teilungsbeschluss der UNO 1947 sah grundsätzlich die (Möglichkeit der) Gründung eines jüdisch-israelischen und eines palästinensisch-arabischen Staates vor, eine so genannte «Zweistaatenlösung».

Am 29. November 1947 befasste sich die UNO mit dem Thema. Doch Resolution 181 war lediglich ein Vorschlag – kein rechtsverbindlicher „Beschluss“. Von einem „palästinensisch-arabischen Staat“ ist darin keine Rede.  Auch der Begriff „Zweistaatenlösung“ stammt aus späterer Zeit.

Des Weiteren und vor allem werden in fast allen „Diskussionen“ jegliche Hinweise auf die noch heute gültigen rechtlichen Grundlagen Israels verschwiegen und unterlassen:

 — Die „Balfour-Erklärung“ von 1917, in der die britische Regierung ihre Unterstützung für die Errichtung einer nationalen Heimstätte des jüdischen Volkes in Palästina zusicherte?
— Das Völkerbundmandat von 1922, das die Briten verpflichtete, genau diese Heimstätte im Gebiet zwischen Jordan und Mittelmeer („From the River to the Sea“) zu verwirklichen – also in dem Gebiet, das völkerrechtlich bis heute Israel zusteht !

Diese Rechte sind durch Artikel 80 der UNO-Charta geschützt.

—- Die Gründung Israels war keineinseitiger Akt“:

Während Juden Ja sagten zum Teilungsplan, lehnten die arabischen Führer ihn ab – und der Krieg gegen die jüdische Bevölkerung begann. Damit war der UNO-Vorschlag gescheitert, die Landzusage von 1922 blieb jedoch gültig.

Am 14. Mai 1948 proklamierte David Ben-Gurion den Staat Israel – nicht „einseitig“, sondern auf der Grundlage des Mandats von 1922.

Nur einen Tag später griffen fünf arabische Armeen den jungen Staat an, um ihn zu vernichten. Israel überlebte und konnte sich behaupten.

Doch besetzten Jordanien und Ägypten illegal Judaea/Samaria („Westjordanland“/“West Bank“), Ost-Jerusalem und den Gazastreifen – Gebiete, die Israel 1967 im Sechstagekrieg zurückeroberte.

— — Der Mythos derpalästinensischen Nakhba“, die vorsätzliche Verewigung desFlüchtlingsstatus

Der sogenannte „Nakhba“-Mythos ist ein klassisches Beispiel politischer Geschichtsklitterung.
Es gab Vertreibungen – teils aus strategischen Gründen. Doch der Grossteil der rund 650,000 „Palästinenser“ (Araber), die im Krieg ihre Häuser verliessen, folgten Anweisungen arabischer Stellen, wie z.B. britische Polizeiberichte aus Haifa belegen.


Verschwiegen wird auch, dass über 800 000 Juden aus arabischen Ländern fliehen mussten oder vertrieben – dass diese Länder „JUDENREIN“ gemacht – wurden, drei Jahre nach Ende des Juden vernichtenden Hitler-Regimes im „Deutschen Reich“.
Denn die nationalsozialistische, wie auch die sowjetisch-„kommunistische“, Ideologie waren in die „Arabische Welt“ infiltriert worden, die begeistert der Judenvernichtung applaudierte.


Diese Juden fanden Zuflucht in Israel, während die palästinensischen Flüchtlinge von den arabischen Staaten bewusst in Flüchtlingslager gesteckt wurden, um künftig als psychologische Waffe gegen Israel zu dienen. Dazu wurde ihnen ein vererbbarer Flüchtlingsstatus zuerkannt – ein weltweit einmaliger Sonderfall, der das Problem absichtlich unlösbar machte. Heute sprechen wir von über fünf Millionen „palästinensischen Flüchtlingen“, mit nur noch wenigen Vertretern der ersten Generation.

ISLAMISCHE PROPAGANDASCHLACHTDas verzerrte und verzerrende „Gaza“-Narrativ:

Die Ursache, der Auslöser des letzten „Gaza-Kriegs“ ist eindeutig: der beispiellose Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 auf israelische Männer, Frauen, Kinder und Säuglinge – begleitet von Massenmord, Folter und Geiselnahme.
Israel führt keinen Krieggegen Palästinenser“, sondern gegen eine Terrororganisation, die den Gazastreifen in ein Waffenlager mit Bombenfallen verwandelt, in Zivilkleidern kämpft und die eigene Bevölkerung als Schutzschild missbraucht – und bewußt und gezielt an den Folgen davon „Israel die Schuld geben“ will !

Dass der Gazastreifen heute in Trümmern liegt, ist direkte Folge dieser Taktik – und wird von der Hamas propagandistisch ausgeschlachtet.

Dies ist aber nur möglich, weil die angeblich „kritische“ Bevölkerung der angeblich „demokratischen“  „westlichen“ Länder nirgends objektiv und sachlich zu informieren versucht wird, und diese Bevölkerung das auch nicht selbst versucht: ist „zu anstrengend“.
Unzählige internationale „Freie Medien“ übernehmen die „palästinensischen“ Narrative ungeprüft und „berichten“ tendenziös bis einseitig, selbst angeblich und selbst ernannt „israelfreundliche“ Journalisten und Politiker verwenden unsachliche, der Realität nicht entsprechende einseitige Aussagen, und angeblich „mündige Bürger“ plappern dies nach, nicht zuletzt auch weil es viel mehr „muslimische Mitbürger“ gibt, welchen die „Deutungshoheit“ erlaubt wird, u.a. auch um nicht als „islamophob“, „ausländerfeindlich“ und so weiter diffamiert zu werden, um nicht „Kunden“ oder „Mitarbeiter“ zu „brüskieren“.

Doch wahrheitsgemäße Aussagen können niemanden „verletzen“ oder „brüskieren“, es sei denn, jemand übernimmt gern oder aus „Bequemlichkeit“ oder Unwissenheit Lügen und alle gewöhnen sich daran, des „Friedens“ zu Willen.

Durch selektive Bildauswahl und „moralische“ Zuspitzung entsteht ein verzerrtes Bild, das Israels Verteidigung als „Aggression“ darstellt und so ungewollt die Rhetorik der Hamas stützt.
Nicht „Netanyahu“, sondern die Hamas hat den Krieg verlängert.

Mit einer Freilassung der Geiseln hätte sie ihn längst früher stoppen können.

Die AnerkennungPalästinas“ – historisch und völkerrechtlich UNHALTBAR

Etliche „Journalisten“, „Politiker“ und andere Fragwürdige dürfen unwidersprochen irreales Geschwätz behaupten, wie, die Alternative zu einer „Anerkennung“ von „Palästina“ sei „endloser Krieg“, der weder „Palästinensern“ noch Israeli ein Leben in Sicherheit ermögliche, usw. usf.
Ein „Leben in Sicherheit“???

Ein „Palästinenser“-Staat würde Israels Existenz gefährden: Die Charta der PLO/Fatah will Israel auslöschenNICHT NUR DIE der „Hamas“ !
Kinder an den UNRWA(!!!)-Schulen – Vertreter angeblich „freier“, „westlicher“ Nationen, die den Begriff „Hassrede“ erfunden haben, um „zu kritische“ Stimmen verfolgen und aburteilen zu können (SIEHE u.a.:  https://ricercando.eu/?p=105 ) – lernen von klein auf, Juden und Israel zu hassen. Israel existiert in ihren Büchern nicht. Über 80% der „armen unschuldigen friedlichen“  `Palästinenser´ anerkennen Israels Existenz nicht.

Doch „im freien Westen“ wird unbelehrbar, dumm und verdummend geplappert, wenn mehr westliche Länder die Eigenstaatlichkeit Palästinas anerkennten, sei das „keine Belohnung des Terrors“, auch „keine antiisraelische Geste“, sondern sei angeblich eine Besinnung auf den UNO-Beschluss von 1947:  «zwei Staaten für zwei Völker».

Doch GENAU DAS ist historisch, völkerrechtlich und politisch unhaltbar.

Für die „Hamas“ ist die Anerkennung ein Triumph – ein Signal, dass Gewalt sich auszahlt.

Für andere Staaten ist es eine diplomatische Geste ohne Substanz, für manche schlicht Ausdruck antiisraelischer Haltung.
Der „Teilungsvorschlag“ von 1947 ist längst obsolet. Er scheiterte am „Nein“ der arabischen Seite.

Zudem ging es seinerzeit nicht um „Palästinenser“, sondern um einen arabischen Staat. In den 1960er Jahren erklärte Arafat in bester HITLERMANIER, man habe ein neues Volk erschaffen, um Kämpfer statt Flüchtlinge zu sein. Die „PLO“ erfand eine „Nation“, ein „Volk“, eine „Geschichte“, die es NIE GEGEBEN HAT.

Nur, um ISRAEL zu VERNICHTEN.

Illusion statt Realität
Die „Anerkennung Palästinas“ wird als „Schritt zum Frieden“ verkauft, ist aber in Wahrheit eine gefährliche Illusion.


Seit über hundert Jahren bekämpfen islamisch-arabische Kräfte die legale jüdische Präsenz im Land Israel – unabhängig von Grenzen, Premierministern oder Friedensverhandlungen. Grundlage ist auch die (arabisch-)islamische Doktrin, wonach „Dar al-Islam“– einmal islamisches Gebiet – nie mehr unter nichtmuslimische Herrschaft geraten darf.


Doch anstatt hierzu fundiertes Wissen zu fördern, werden TikTok- und Facebook-gerechte „emotionale Narrative“ kolportiert, die Israels Handeln delegitimieren und das arabische „Opferbild“ stützen.
Geschichtsklitterung ist nicht „Journalismus“, ist nicht Bildung – sie bedeutet Manipulation

Copyright for this text is entirely and exclusively with:

FiNiTESTi PUBLISHING, Berlin/Konstanz, Fed. Republic of Germany –

Disregard of property and usage rights, unauthorized use, copying, linking, forwarding, commenting etc. of texts, parts of texts and all photos, individually, also in montage, contexts, compilations without permission will indictably be PROSECUTED !                                                                                                                                                                                              October 19th, 2025

DER BETRUG

“Hamas“ war fast vernichtet, doch auf Geheiss Herrn Trumps sollte Israel die alternativlose Vernichtung des Teufels abbrechen.
Das erwartbare Ergebnis geht im „Jubel“ der Freilassung von 20 Geiseln im „Austausch“ mit Hunderten von schwerkriminellen „Hamas“-Terroristen unter:

http://www.juedische-allgemeine.de/israel/hamas-kuendigt-fortsetzung-des-kampfes-gegen-israel-an/

http://www.juedische-allgemeine.de/israel/kommt-nicht-in-frage-hamas-schliesst-entwaffnung-aus/

Deutsche und andere „Journalisten“ beweisen einmal mehr ihre stupende Dämlichkeit: 
Monate lang mäkeln sie an Trump herum, schmähen und attackieren 
ihn in arrogantester überheblichster Weise.

Jetzt tun sie so als sei das alles nicht gerechtfertigt (gewesen) und schleimen sich ein, „Trumps Vorgehensweise ist doch nicht so erratisch, oberflächlich,  sachfremd und willkürlich“, sondern habe doch `mehr Tiefgang´, wie man jetzt angeblich am „formidabel eingefädelten  Waffenstiilstand in Israel“ sehe.
Die „kritischen Journalisten“ beeilen sich nun, nicht abgehängt zu werden und schleimen sich ein, um „dabei zu sein“.

Netanyahu nimmt nicht an dem Geschacher in Sharm-El-Skeikh teil – angeblich weil er vor dem nächsten jüdischen Feiertag Simchat Tora am Freitag „Zeitdruck“ habe : eine völlig unglaubwürdige  „Begründung“.

Die Geschichte schien klar : Israel wurde vor gut zwei Jahren in teuflischer Weise angegriffen, wehrte sich und SCHISS völlig zu Recht auf die gesamten verlogenen „israelkritischen“/“anti-zionistischen“ (= judenhasserischen) „Ermahnungen “ und gewann. 
Das darauf folgende „Nachkriegs-Abkommen“ sollte mit einem „Tausch“ unschuldiger Geiseln gegen um die tausend Terroristen, Verbrecher, Schwerkriminelle, Mörder beginnen.

In der anschließenden Phase sollte u.a. ein Rahmen für Gazas Zukunft Israels Recht auf Sicherheit und Dauerhaftigkeit sichern. 

Diese Bedingungen waren die Voraussetzung für Israels Zurückhaltung, der Grund für die Annahme des Waffenstillstands und die Grundlage für die Behauptung, Frieden sei in greifbarer Nähe.

Doch es gab kein Abkommen. 

Die „Hamas“ stimmte nie einer Entwaffnung zu. Ihre Führung unterzeichnete – geschweige denn anerkannte – die Bedingungen nie. Diese zweite – entscheidende – Phase wurde nie akzeptiert, nie umgesetzt, nicht einmal ernsthaft diskutiert.

Hier hätte der „Friedensprozess“ eigentlich sofort beendet werden müssen. Doch keiner der „Journalisten“- Schleimscheisser sagt das, sagt „Stopp“.  
Stattdessen beschloss „die Welt“, ohne Israel voranzugehen. 
Der „Gipfel“ in Sharm El-Sheikh wird dennoch als Schlusspunkt eines „erfolgreichen“ Friedensplans kolportiert. 
Er wird genau jene Akteure zusammenbringen, die während des Krieges aus unterschiedlichen  Gründen außen vor geblieben waren, die aber nun als berufen behauptet werden, über die Sicherheit und die Regierungsführung im Gazastreifen zu diskutieren, als sei Israels Rolle beendet : Israel, das Land, das den Angriff erlitt, den Krieg führte und den Preis für den Sieg zahlte, soll nicht Teil der „Gespräche“ sein.


Dies ist mit einer Erklärung der USA und ihrer „regionalen Verbündeten“ gleichzusetzen,  dass sie Israel nicht als das betrachten wollen was es ist :  Sieger, und zentraler Akteur bei der Gestaltung der Nachkriegsordnung. 
Der Ausgang des Krieges wird umgeschrieben. Das Narrativ des Sieges wird neu verteilt. 
Die Einflussbeute wird zwischen Washington und den arabischen Hauptstädten aufgeteilt,  während das Land, das den Krieg tatsächlich führte, von außen zusieht.


Denn nur DAS ist der „Tiefgang“ Trumps: „Geschäfte machen“, mit Mr. Wittkoff,  seinem Schwiegersohn oder den vor-demokratischen absolutistischen qatarischen und saudischen Machthabern. 

Das Muster ist klar. Trump hat bereits erklärt: „Der Krieg ist vorbei“ und betont, dass alle glücklich zu sein hätten. 
Doch Israels – des einzigen wahren Siegers, desjenigen der die gesamte Last des Krieges, des Terrors, der Geiselnahmen getragen hat – Friedensbedingungen wurden nie erfüllt.
Die „Hamas“ soll weiter „für eine gewisse Zeit“ als Sicherheitstruppe bestehen bleiben. 
Diese Zeit wird die „Hamas“ selbstverständlich brutalstmöglich ausnutzen.

De facto haben die USA die Wiederbewaffnung und Neuausrichtung der Hamas gebilligt. 
Die Organisation, die für das schlimmste Massaker an Juden seit der Shoah verantwortlich  ist, darf wieder regieren, nur eben unter neuem Namen. 

Die „rote Linie“, die Israel vor dem Krieg gezogen hatte – die Entwaffnung der Hamas – ist nicht nur überschritten, sie ist ausgelöscht.

Des Weiteren dürfen die arabischen Staaten ihre Kontrolle über den Friedensprozess vergrößern. 
Der Gipfel in Sharm El-Sheikh ist ihre Bühne. Ägypten wird Gastgeber sein, Saudi-Arabien wird  „koordinieren“, Qatar – mit seinem derzeit Kreide fressenden Staatssender „Al-Jazeera“ der größte Kriegstreiber, Lügner und Hassredner – wird sich rehabilitieren lassen, nachdem es als finanzielle Lebensader der Hamas entlarvt worden ist, und dennoch alle Welt sich „empört“ gab als Netanyahu „Hamas“-Größen in Qatar angriff und leider nur zum Teil tötete.
Den „Journalisten“ will wiederum nicht einfallen, warum Trump so „erbost“ darüber war.


Gemeinsam werden die arabischen Absolutisten einen Plan für den Wiederaufbau und die „Sicherheit Gazas“ vorlegen, der sie in´s Zentrum der regionalen Autorität stellt. In dieser Vision ist Israel weder Partner noch Garant; vielmehr wird es als „Problem“ behandelt, das es einzudämmen gelte.

Auch die so genannte „internationale Sicherheitstruppe“, die als zukünftiger Schutz Gazas diskutiert wird, stammt aus Ländern, die Israel seit Jahrzehnten als strategischen Feind betrachten. Ihre Streitkräfte sind für die Konfrontation mit Israel trainiert. Ihre politische Klasse ist tief in der Ablehnung der Legitimität Israels verwurzelt. Dennoch sind es genau  diese Staaten, die nun aufgefordert werden, Israels Südgrenze zu sichern.

Die Absurdität erstreckt sich auch auf die „humanitäre“ Politik. 
Der Rückzug des Globalen Humanitären Fonds aus den Operationen im Gazastreifen bedeutet, dass die Kontrolle über die Verteilung der Hilfsgüter wieder in die Hände derselben lokalen Netzwerke fällt, die die Hamas vor dem Krieg finanziert und versorgt haben.

Milliarden Dollar an Wiederaufbaugeldern werden erneut durch dieselben korrupten Hände fließen, die nun als „Partner im Frieden“ bezeichnet werden. Die Vereinigten Staaten und Europa werden es einen moralischen Sieg nennen. Die Hamas wird es „Erholung“ nennen.

Für Israel ist das Ergebnis verheerend. Ein Krieg, der mit moralischer Klarheit begann, endete in politischer Verzerrung. Das Land, das sich rechtmäßig verteidigte und militärisch die Oberhand behielt, wird als destabilisierende Kraft behandelt. 
Das Bündnis, das Israels Sieg eigentlich verteidigen sollte, schreibt das Ergebnis zu seinem eigenen Vorteil um. 
Der so genannte „Deal“ hat sich zu einem Mechanismus entwickelt, um den einzigen Staat auszugrenzen, der tatsächlich einen echten Preis bezahlt hat.


Die Botschaft der Welt könnte nicht klarer sein: Israel mag auf dem Schlachtfeld gewonnen haben, aber es soll nicht definieren dürfen, was „Sieg“ bedeutet. Die USA haben diplomatische Anerkennung beansprucht. Die Araber regionale Anerkennung. Die Hamas hat ihr Überleben beansprucht. 
Israel wird erstaunlicherweise zum Hindernis für den Frieden umgestaltet, den sein eigener Sieg erst ermöglicht hat.

Der „Gipfel“ wird diese Umkehrung – oder Pervertierung – als „Fortschritt“ darstellen. Er wird von „Stabilität“, „Wiederaufbau“ und „einem Neuanfang“ in Sprechblasen labern.

Doch was er in Wirklichkeit festschreiben wird, ist ein gefährlicher Präzedenzfall: dass ein gerechter Krieg gewonnen, sein Ziel erreicht, aber sein Sieger ausgeschlossen werden kann.

Es ist so als ob nicht die Sieger, die Alliierten, den 2. Weltkrieg gewonnen hätten und allein über Deutschland hätten bestimmen dürfen, sondern Hitler-Deutschland hätte weiter „eine Rolle spielen“ dürfen, „ein paar Konzentrationslager wären geschlossen“ worden im „Austausch“ mit der hundertfachen Anzahl deutscher Kriegsverbrecher.

Ein solcher „Frieden“ ist der Anfang des nächsten Krieges.

———————————————————————————————————-

Copyright for this text is entirely and exclusively with: Dr. Lothar Riemenschneider – -FiNiTESTi PUBLISHING, Berlin/Konstanz, Fed. Republic of Germany –

Disregard of property and usage rights, unauthorized use, copying, linking, forwarding, commenting etc. of texts,

parts of texts and all photos, individually, also in montage, contexts, compilations without permission will indictably be PROSECUTED !      

October 14th, 2025