DIE TYPISCHE DEUTSCHE GEHORSAMKEIT … oder THE USUAL. `GERMAN DISEASE of „Obeyance“- – oder ? „Kommunismus ist wunderbar“

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´RICERCANDO` 21. September 2026 

–       admin@ricercando.eu    –

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Dr. Lothar Riemenschneider, FiNiTESTi PUBLISHING, Berlin, Konstanz / Bundesrepubllik Deutschland – –North Berwick, East Lothian,SCO/UK – 

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 21. September 2026

DEUTSCH:

In einer „freien Wahl“ hat der „informierte Wähler“ in Berlin, Deutschland, erneut – wie schon nach 1933 – bestätigt, dass er mit „Freiheit“ nicht umgehen kann. ODER …? – Wurde ein solcher „Sieg“ allein von den „Parteien“ selbst verursacht, genau wie vor 1933?

Die SPD („Sozialdemokraten“) etwa holte einen Windbeutel als „Spitzenkandidaten“ aus Hannover, anstatt die sehr beliebte – wenn auch „nicht genügend linke“ – Frau Franziska Giffey zu wählen, mit der sie mindestens doppelt so viele Stimmen hätten holen können; doch „linke Kreise“ in ihrem Bezirk Neukölln und der hinterhältige Fraktionsvorsitzende in Spandau verhinderten dies: 

ein klassischer Fall einer selbstverschuldeten „Niederlage“.

— „Euphorie“ und „Begeisterung“ über den „Erfolg“ der neo-„sozialistischen“ SED (bekannt als „Die Linke“) – ein DIREKTER NACHKOMME der landesweit regierenden SED des TOTALITÄREN „linken“ / „kommunistischen“ Staates „DDR“ (1949–1989, bis zum Mauerfall) – sind unverständlich, nicht nur wenn man den „links“-FASCHISTISCHEN „Unrechtsstaat“ der DDR bedenkt – aus dem die SED (alias „Die Linke“) direkt und schamlos hervorging –, sondern auch die Tatsache, dass die SED dort, wo sie „regiert“ (oder „mitregiert“, wie im nordöstlichen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern), lediglich 6 Prozent erzielt.

Eine „geschickte“ (hinterhältige) „SPD“-Führerin, Frau Schwesig – die eine Mitschuld an der Stärkung von Putins „Nord Stream II“-Gasleitungen trägt –, wird dort „gewählt“ – wobei, eigentlich nicht: Sie erhielt lediglich 35 %, während die „rechte“ AfD in diesem „Ost-Bundesland“ 38 % erzielte –, doch die Stimmen für die AfD werden weiterhin ignoriert, da man sie (pauschal) als „Nazis“ abstempelt.

Doch SPD und die SED/„Linke“ stärken genau jene Themen, die der AfD zu ihrer Stärke verholfen haben – und die man zu ignorieren oder denen man keine ernsthafte Beachtung zu schenken versuchte (und immer noch versucht): unkontrollierte „Migration“; „Milieus“, die von gewalttätigen Schlägern dominiert werden, welche „Kartoffeln“ [abfällige Bezeichnung für einheimische Deutsche] und Juden hassen; Horden von Kindern, die bei Schuleintritt kein (oder kaum) Deutsch sprechen – während sie aber immerhin wissen, wie man ein Kopftuch bindet:

Diese Kinder – und ihre offensichtlich „verantwortungsbewussten“ Eltern – werden nun nach dem Sieg der „Linken“/SED noch weniger als zuvor dazu ermutigt, sich um irgendeine Form der „Integration“ zu bemühen.

Wer dies missbilligt, wird natürlich als „(islamo-)phob“ abgestempelt, während eine beträchtliche Anzahl wohlhabender „linker“ Wähler aus Bezirken wie Mitte, Kreuzberg und Friedrichshain „ihre“ Kinder auf Privatschulen schickt; dort können sie sich als „tolerant“ gerieren, da sie sicher abgeschirmt sind vor all jenen, die an staatlichen Schulen täglich die Grenzen verantwortungsvoller „Toleranz“ überschreiten könnten.

Ausgenommen vielleicht die Kinder von „Issa Remmo“ – einem SED-Sympathisanten und Ehrengast bei Wahlkampfveranstaltungen der SED/„Linken“ sowie mehrfach vorbestraften Oberhaupt einer arabisch-syrisch-türkischen „Großfamilie“ (sprich: eines „Clans“). Er kann – anders als etwa jüdische Investoren oder andere „böse Reiche“ – dank des „Migrantenbonus für arme, unterdrückte Muslime“ womöglich darauf hoffen, von Polizei oder Bürokratie in Ruhe gelassen zu werden; schließlich beabsichtigt „Die Linke“ angesichts steigender Kriminalität, die Polizeikräfte zu reduzieren – damit die „Kopftuch-Fraktion“ stattdessen mit sozialpädagogischen Maßnahmen verhätschelt werden kann.

Vermutlich bedeutet dies, dass 40 % aller Bewerber bei der Berliner Polizei nicht mehr gleich zu Beginn an der Sprachbarriere scheitern werden, falls „Die Linke“ zum Beispiel beschließt, dass ausreichende Arabisch- oder Türkischkenntnisse die Tür zur staatlich finanzierten Polizei öffnen können – oder wenn zur Not auch einfach das Tragen eines Palästinensertuchs und das geschickte Verbreiten glaubwürdigen Antisemitismus ausreichen (außer natürlich an Gedenktagen für den Nazi-Terror; an solchen Tagen gibt man sich dann „tief bewegt“). 

Bereits am Wahlabend richtete der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin einen offenen Brief an die Spitzenkandidatin der regierenden „Mitte“-Partei CDU (die diesmal auf dem zweiten Platz landete) mit dem Appell, alles zu unternehmen, << die Machtübernahme der „SED“ bzw. der linksextremen Partei zu verhindern >>.

Diese Partei trägt die alleinige Verantwortung für Aufmärsche „gegen Juden“ – bei denen Parolen wie „Vergast die Juden“ skandiert wurden –, die in Berlin bis direkt vor das Brandenburger Tor führten. Für Juden sowie für Personen, die sichtbare jüdische Symbole (wie eine Kippa oder eine Flagge) tragen, ist der Bezirk Neukölln praktisch eine „No-Go-Area“.

Bei ihrer letzten Wahlkampfveranstaltung tanzten zahlreiche Mitglieder mit „Palästinensertüchern“ und schrien judenfeindliche Parolen.

Die Spitzenkandidatin – die ansonsten stets betont, sie lehne „jeglichen Antisemitismus“ ab – schwieg zu diesem Vorfall. Schließlich ist sie auf die Stimmen derer angewiesen, die Juden hassen, um an die Macht zu gelangen.

Man könnte annehmen, dass Berlin – eine Stadt, die wie keine andere unter der deutschen Teilung litt und der unmittelbaren Bedrohung durch „kommunistischen“ Terror ausgesetzt war – der undenkbarste Ort für die Wahl radikaler linker oder kommunistischer Parteien wäre; doch ausgerechnet hier sind sie erfolgreicher als anderswo.

Schon zu Zeiten der Teilung war Berlin eine Hochburg für Linke, Totalverweigerer und Kriegsdienstverweigerer; es war auch der Ort, an dem der Antisemitismus zuerst wieder aufflammte – ausgerechnet bei linken Studenten, die sich als „antifaschistisch“ inszenierten, während sie zuvor noch der „Bourgeoisie“ Vorträge über die Notwendigkeit der „Vergangenheitsbewältigung“ gehalten hatten; dies geschah im Rahmen einer Bewegung, die nachweislich direkt aus Moskau gesteuert wurde.

— — Der sogenannte „Wohnungsmangel“ – und der daraus resultierende Preisanstieg für ein knappes Gut – wird nicht durch „hohe Mieten“ verursacht; vielmehr ist das Gut gerade durch irrsinnige „linke“ Vorgaben und massive Bürokratie knapp und teuer geworden. Und ausgerechnet diejenigen, die am lautesten über „hohe Mieten“ lamentieren, wollen die selbstverschuldeten Ursachen des Problems noch weiter „verschärfen“.

Zur Erinnerung: Noch vor zwanzig Jahren suchten Vermieter in Berlin händeringend nach Mietern; wer eine Wohnung suchte, konnte unter 20 bis 50 Angeboten wählen. Es ist nicht überliefert, dass die Regierung Wowereit/SED in Not geratene Vermieter unterstützt hätte – zwölf Jahre nach dem Ende des „Unrechtsregimes“ der SED.

Die Wohnungssituation verbesserte sich massiv dank etwa des Wowereit-Hypes „arm, aber sexy“ und der darauffolgenden massiven Investitionen der „bösen Reichen“ – –

—zu dieser Gruppe gehört *auch* die SED (heute bekannt als „Die Linke“), denn die „Sozialisten“ haben sich *nicht* von der SED losgesagt – sie sind vielmehr deren *Nachfolgepartei* – und zwar genau deshalb, damit sie Zugriff auf die *riesigen Millionenbeträge* erhielten, die auf Schweizer Konten und auf Inseln, die als „böse“ Steueroasen gelten, gehortet wurden; Geld, das durch die *Ausbeutung* von Bürgern unter einer Diktatur zusammengerafft worden war.

*Das* sind die Leute, die ständig von „Gerechtigkeit“ und „Liebe“ faseln. Wann also wird die SED/„Linke“ endlich ENTEIGNET?

Doch alles in allem kam die SED/„Linke“ selbst in Berlin auf höchstens 25 % – und an die Macht gelangen sie nur deshalb, weil sich die Parteien der „Mitte“ weigern, mit der „rechtsextremen“ AfD zusammenzuarbeiten – während die Kommunisten *keinerlei* Probleme damit haben, mit islamistischen/palästinensischen FASCHISTEN zu kooperieren … ! Doch sofort zeigen sie mit dem Finger auf jeden, der es versäumt, eine „Brandmauer“ gegen die AfD zu errichten – und die Mehrheit der Parteien der „Mitte“ beugt sich diesen Drohungen, wie sie typischerweise in kommunistischen Staaten üblich waren.

Allein das erweckt den *Anschein* einer „linken“ Dominanz bei den Wahlen – ein Anschein, der die Realität nicht widerspiegelt.

Auf diese Weise besiegelt das „bürgerliche“ Lager – das eigentlich über die Mehrheit verfügt – seinen eigenen Niedergang; zumindest solange, wie „Parteitreue“ diese „Brandmauer“ *gehorsam* absegnen, bis hin zu ihrem eigenen Untergang.

„Gehorsam“ – gepaart mit der Ausgrenzung all jener, die nicht „gehorchen“, sowie einem eklatanten Mangel an Bereitschaft oder Fähigkeit zum Widerspruch – gilt nicht ohne Grund als „typisch deutsche Eigenschaft“ – eine Eigenschaft, die auch selbsternannte „Antifaschisten“ in hohem Maße an den Tag legen…

Auch wenn es innerhalb der AfD tatsächlich echte Rechtsextremisten gibt, sind keineswegs alle Mitglieder so; die große Mehrheit der Wähler entscheidet sich nicht für die Partei, weil sie „rechts“ ist, sondern weil sie „Dinge ausspricht, die man nicht sagen darf“.

So können „Linke“ sich den Weg zur Macht ebnen, obwohl sie nirgendwo über eine „Mehrheit“ verfügen – dank des deutschen „Gehorsams“, der die Menschen davon abhält, führenden Persönlichkeiten des Lagers der „Mitte“ (wie früher Merkel oder heute Friedrich Merz) zu widersprechen:

Ein „Gehorsam“, der den Weg für die nächsten Morde an Juden ebnet, genau wie vor hundert Jahren.

Und natürlich sind auch deutsche „Linke“ besonders stramm auf Parteilinie.

ERGO: WIE kann es zugelassen werden, dass ausgerechnet die direkten NACHFOLGER eines korrupten, ungerechten und sich selbst bereichernden kommunistischen Regimes definieren dürfen, mit welchen Parteien man zusammenarbeiten darf und mit welchen nicht?

WIE kann es zugelassen werden, dass eine solche PARTEI DES UNRECHTS anderen eine „Brandmauer“ diktiert…?!? —— Der „Erfolg“ einer schamlos wirtschaftsfeindlichen, freiheitsfeindlichen und judenfeindlichen „Partei“ des Unrechts beweist ein für alle Mal, dass die „Opposition“ – wenn sie irgendwo Erfolg haben will – endlich ihre idiotische „Brandmauer“ einreißen und konstruktiv mit der AfD zusammenarbeiten muss; sie muss aufhören, auf das hohle Gekrächze von – ausgerechnet – den Anhängern lupenreiner „linker“ FASCHISTEN zu hören, und eines KLARSTELLEN:

Es gibt KEINE „linke Mehrheit“ in Deutschland – so etwas entsteht nur durch das Gehabe unfähiger Gestalten wie „Friedrich Merz“, die in der fernen Vergangenheit feststecken und unfähig sind, irgendjemandem irgendetwas zu erklären – geschweige denn Strategien zu entwerfen und zu vermitteln, die tatsächlich Erfolg versprechen.

Schließlich kann die AfD kaum schamloser, dümmer oder gefährlicher sein, als es die SED war.

Dass der Anschlag auf den diesjährigen „Christopher Street Day“ mit Toten und Verletzten ein MUSLIMISCHER war …? … findet bei der SED/“Linke“ nicht statt …!

Eine bessere Option – die bislang eindeutig fehlt – wäre beispielsweise die Gründung und Etablierung einer neuen Partei der Mitte: einer Partei, die alle nicht-„radikalen“ und vernünftigen Kräfte des mehr oder weniger „zentristischen“ Spektrums vereinen könnte, ohne dabei in einen selbstgefälligen, miefigen „bürgerlichen“ Dämmerschlaf zu verfallen; eine Partei, die Migranten anspricht, welche selbst eine unkontrollierte Zuwanderung ablehnen und sich weigern, in bevormundenden „Milieus“ gefangen zu bleiben; die sich an Homosexuelle richtet, die es leid sind, die OFFENSICHTLICHE, GEFÄHRLICHE und UNMISSVERSTÄNDLICHE Feindseligkeit gegenüber Schwulen und Frauen in „islamischen Milieus“ nicht ansprechen zu dürfen, ohne als „phobisch“ diffamiert zu werden; oder an Unternehmer, die keinen Widerspruch zwischen Effizienz und Rentabilität einerseits sowie Verantwortung für die Mitarbeiter und deren Stärkung andererseits sehen.

HINWEIS:

Die CDU als Partei der „Mitte“ könnte – statt den WILLEN DER WÄHLER zu IGNORIEREN – auf kommunaler und Landesebene Koalitionen nicht nur mit den Grünen und der SPD, sondern auch mit der AfD schmieden.

Entweder nimmt man die Rhetorik vom „mündigen Bürger“ und von „freien Wahlen“ ERNST, oder man akzeptiert die „Wahl“ von Links- und Rechtsextremisten – Feinden der Menschenrechte, der FREIHEIT und der freien Marktwirtschaft –, denen es – unterstützt durch eine „freie Presse“, die zu 80 % aus „linken“, staatlich finanzierten „Journalisten“ besteht – tatsächlich gestattet ist, zu LÜGEN; wobei ausgerechnet offenkundige Judenhasser in ihren Reihen behaupten, in ihrem Lager würden „Gerechtigkeit und Liebe über den Hass triumphieren“, obwohl sie nirgendwo – NICHT EINMAL in Berlin! – über eine echte „Mehrheit“ verfügen – und nimmt damit den Niedergang Deutschlands in Kauf und treibt ihn voran.

 `First we take Manhattan, then we take …?´> 

BERLIN : COMMUNISM IS “progressive”, BEAUTIFUL and has caused only SEVERAL HUNDREDS OF MILLIONS DEAD VICTIMS <, or …? :

THE USUAL `GERMAN DISEASE´ :  < GEHORSAM >, `NIBELUNGENTREUE´ – <  OBEYANCE  > UNTIL THE NEXT KRISTALLNACHT and JEW GASSING

In a „free election,“ the „informed voter“ in Berlin, Germany has once again —as after 1933— confirmed that they cannot handle „freedom“. OR …? – is such a „victory“ caused solely by the „parties“ themselves, just as it was before 1933?

The SPD (“Social Democrats”), for instance, imported a windbag as its „lead candidate“ from Hannover, instead of choosing the very popular “but not Leftist enough” Mrs. Franziska Giffey—with whom they could have secured at least double the votes—but „left-wing circles“ in her Neukölln district and the underhanded parliamentary group leader in Spandau managed to prevent that: a classic case of a self-inflicted „defeat.“

— „Euphoria“ and „enthusiasm“ regarding the „success“ of the neo-„socialist“ SED (known as „Die Linke“) – a DIRECT OFFSPRING from the nationwide ruling party SED of theTOTALITARIAN “Left”/ “Communist” state “GDR” (1949-1989, until the fall of the Berlin Wall) are incomprehensible, considering not only the „left“-FASCIST „lawless state“ of the GDR—from which the SED (aka „Die Linke“) emerged directly and shamelessly—but also the fact that wherever the SED „governs“ (or „co-governs,“ as in the North Eastern confederal state of  Mecklenburg-Vorpommern), it garners a mere 6 percent.

A deceitful female „SPD“ leader Ms. Schwesig—who bears partial responsibility for bolstering Putins „North Stream II“ gas providing tubes—is „elected“ there – while not really: she received mere 35 % with the “right-wing” AfD receiving 38% an „Eastern state“ — but AfD votes still get ignored as they´re branded “Nazis”.

But the SPD and SED/“Left” parties are airing exactly the very issues that caused the AfD to gain such strength—and that were and still are trying to be ignored or refused serious attention:

uncontrolled “migration”; “milieus” dominated by violent thugs who hate “Potatoes” [derogative for native Germans] and Jews; hordes of children who speak no (or hardly any) German upon starting school—while they certainly know how to tie a headscarf:

these children—and their obviously “responsible” parents— will now after the “Leftist”/SED win be encouraged even less than before to engage in any form of “integration.”

Anyone who disapproves is, of course, labeled “(islamo)-phobic,” while a significant number of well-off “Left” voters from districts like Mitte, Kreuzberg, and Friedrichshain send “their” children to private schools; there, they can posture as “tolerant,” since they are safely insulated from anyone who might actually cross the boundaries of responsible “tolerance” on a daily basis in State Schools.

Except, perhaps, for the children of “Issa Remmo”—an SED sympathizer and guest of honour at SED/“Left” election events—who is a repeatedly convicted head of an Arab-Syrian-Turkish “extended family”—in other words, a „Clan“, but maybe unlike Jewish investors or other “evil rich” can hope with a “migrant-Bonus of poor suppressed Muslims” for supposedly no longer being pursued by police or bureaucracy; after all, “The Left” intends – with rising criminality – police forces to be cut back—so that the “headscarf faction” can instead be coddled with social-work interventions.

Presumably, this means that 40% of all “applicants” to the police in Berlin will no longer fail at the German language barrier right from the start, if “The Left” decides sufficient knowledge of Arabic or Turkish could open the door to the German state-funded police—or, if need be, simply wearing a keffiyeh and skillfully spouting credible antisemitism will do (except on days “commemorating” of Nazi terror, of course; on those days, one puts on a show of being „deeply moved“).

Already on election night itself, the chairman of the Jewish Community of Berlin issued an open letter appealing to the leader of the incumbent „Centre“ party CDU (which finished second this time)—to do everything possible to << prevent the „SED“/far-left party from coming to power >>. 

That party bears almost sole responsibility for marches „against Jews“—featuring chants of „Gas the Jews“—that have taken place in Berlin, reaching right up to the Brandenburg Gate.

For Jews, and for anyone displaying visible Jewish symbols (such as a kippah or a flag), the Neukölln district is practically a no-go zone.

On their final election campaign rally, a great number of members danced wearing „P*lestinian Scarves“ and shrieked slogans expressing hatred of Jews.

The lead candidate—who otherwise takes pains to emphasize that she is „opposed to all antisemitism“—remained silent on the matter. After all, she needs the votes of those who hate Jews in order to gain power.

One might assume that Berlin—a city that suffered from the division of Germany like no other and faced an immediate threat from „communist“ terror—would be the very last place where radical left-wing or communist parties would be elected; yet, it is precisely here that they enjoy greater success than anywhere else. 

Even during the division, Berlin was home to many leftists, total objectors, and conscientious objectors; it was also the place where antisemitism first flared up again—among left-wing students who styled themselves „anti-fascist“ yet had just been lecturing „the bourgeoisie“ on the need to „come to terms with the past“—in a movement demonstrably orchestrated directly from Moscow.

— — The so-called „housing shortage“—and the resulting price hike for a scarce commodity—is not caused by „high rents“; rather, the commodity itself has become scarce and expensive due to insane „Leftist“ mandates and massive bureaucracy. And the very people who squawk the loudest about „high rents“ want to further „exacerbate“ the self-inflicted causes of the problem.

A reminder: just twenty years ago, landlords in Berlin were desperately seeking tenants; anyone looking for an apartment could choose from 20 to 50 offers. There is no record of the Klaus Wowereit/SED government providing support to struggling landlords twelve years after the end of the “unjust” SED-regime.

The housing situation improved massively thanks to the Wowereit „Poor but Sexy“ hype and the subsequent massive investments made by the „evil rich“— –

—a group that *also* includes the SED (now known as „Die Linke“ / „The Left“), as The „Socialists“ did *not* break away from the SED—in fact, they are its *successor party*—precisely so they could get their hands on the *vast millions* stashed in Swiss accounts and on „evil“ tax-haven islands; money raked in through the *Exploitation* of citizens living under a dictatorship.

*These* are the people who go on and on about „justice“ and „love.“ So WHEN will the SED/“Left” finally be EXPROPRIATED?

But all in all, even in Berlin the SED/”Left” received at most 25% – and they can only come to power because the “centrist” parties refuse to work with the “Far Right” AfD – while the Communists don´t have ANY Problems working with Islamist/ P`lestinan FASCISTS … !

Yet they immediately point the finger at anyone who fails to erect a „firewall“ against the AfD – and the majority of “Centre” parties are OBEYING to such threats, typically used in the Communist states.

That alone creates the *appearance* of a „left-wing“ dominance in the vote—an appearance that does not reflect reality.

In this way, the „bourgeois“ camp—which actually holds the majority—brings about its own decline; at least, that is the case as long as „party loyalists“ *obediently* rubber-stamp this „firewall,“ right up to their own undoing.

„Obedience“—along with the ostracizing of anyone who fails to „obey“, and a glaring lack of willingness or ability to dissent—is not without reason considered a „typically German trait“ –

and one that self-proclaimed „anti-fascists“ also display in abundance… 

Even though there are indeed genuine right-wing extremists within the AfD, by no means are all of them like that; the vast majority of voters do not choose the party because it is „Right-wing,“ but rather because it „speaks out the things one `isn’t allowed´ to say.“

And so, „leftists“ can pave their way to power even though they hold a „majority“ nowhere—thanks to German „obedience“ which prevents people from contradicting towards leading figures of the „Centrist“ camp, such as Merkel in the past or Friedrich Merz today:

„Obedience“ that paves the way for the next murders of Jews, just as it did a hundred years ago.

And, of course, German „leftists“ too are particularly staunch and toe the party line.

ERGO: HOW can it be ALLOWED that—of all entities—the direct SUCCESSORS to a corrupt, unjust Communist regime that enriched itself get to define which parties one may or may not cooperate with?

HOW can it be ALLOWED that such a PARTY OF INJUSTICE dictates a „firewall“ to others…?!?

—— The „success“ of a shamelessly anti-business, anti-freedom- and Jew-hating

„party“ of injustice proves once and for all that the „opposition“—if it wants to succeed anywhere—must finally tear down its moronic „firewall“ and start cooperating constructively with the AfD; it must stop listening to the bone-headed squawking of—of all people—the fans of outright „Left-wing“ FASCISTS,

and make it CLEAR:

There is NO „Left-wing majority“ in Germany—such a thing arises only because of the posturing of incompetent figures like „Friedrich Merz“ who are stuck in the past and incapable of explaining anything to anyone—let alone devising and communicating strategies that actually promise success.

After all, the AfD can hardly be more shameless, stupid, or dangerous than the SED was. 

The fact that the attack on this year’s „Christopher Street Day“—which resulted in deaths and injuries—was a MUSLIM one…? …is something the SED simply ignores and does not address.

A better option, and clearly missing, might be, for instance, the creation and establishment of a new centrist party— one that could unite all the non-“radical” and sensible elements from more or less “Centrist”, without lapsing into a complacent, stuffy “bourgeois” slumber; a party that appeals to migrants who themselves reject uncontrolled migration and refuse to remain trapped in patronizing “milieus”; to gay people tired of being unable to call out the BLATANT,DANGEROUS, and UNMISTAKABLE MUSLIM HOSTILITY TOWARD GAYS AND WOMEN found in “Islamic milieus” without being smeared as “phobic” or to entrepreneurs who see no contradiction between efficiency and profitability on the one hand, and employee responsibility and empowerment on the other.

NOTE:

The “centre” CDU could forge coalitions not only with the Greens and the SPD but also with the AfD in various localities and states, rather than IGNORING the WILL OF THE VOTERS.

You either take the rhetoric about the “empowered citizen” and “free elections” SERIOUSLY, or you accept the “election” of left-wing and right-wing extremists— enemies of human rights, FREEDOM, and the free market—who are—supported by a “free press” consisting of 80% “left-wing,” state-funded “journalists”— actually permitted to LIE, earnestly with blatant Jew Haters among them claiming that “justice and love triumph over hate” in their camp, even though they possess NO REAL “majority” ANYWHERE—NOT EVEN in Berlin! – and in doing so, accepts and forwards Germany’s decline.

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September 21st, 2026

DEUTSCHLANDS NEUE („)NAZIS(„) ` die behaupten, keine zu sein — — Germany’s new („)NAZIS(„), who claim not to be it

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14. September 2026

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                                         FLACHZANGEN und HUFEISEN :

Faschisten, „Linke“, Islamisten, die hilflose Verlogenheit der „Parteien“-„Demokratie“ – und Deutschlands neue („)NAZIS(„), die behaupten, keine zu sein


01. Die Verlogenheit der „Parteien“ und ihre „Querfronten“

In Deutschland gibt es außer z.B. der rechtsextremen „AfD“, die landesweit derzeit von etwa 30 Prozent der „mündigen Wähler“ ` demokratisch ´ favorisiert wird, auch eine „islamische“ `Partei´(„Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“, abgekürzt „BiG“), welche behauptet  „sich für die Interessen von Migranten einsetzen und „den Veränderungen einer multikulturellen und pluralen Gesellschaft durch innovative und realpolitische Lösungen“ gerecht werden zu wollen.

Jedoch ist „BIG“ alles andere als „multikuturell“, sondern eine nur von, fast ausschliesslich türkisch-stämmigen, Muslimen gegründete Partei,will sich jedoch „nicht als islamische Partei verstehen“.

Sie gilt – wie sehr viele muslimische Institutionen in Deutschland – als von der Türkei, der Erdoğan-Partei AKP, finanziert.

Solche weitgreifenden undurchsichtigen und politisch nicht angegangenen Finanzierungen oder die ebenfalls langjährige unkontrollierte Einwanderung, massenhaft unterlassene Abschiebungen nicht zu Asyl oder Aufenthaltsrecht berechtigter Personen gelten als ein wesentlicher Grund für die „Wahlerfolge“ der „AfD“.

Hülya Doğan, eine „BiG“-Abgeordnete, die langjährig im „Rat der Muslime“ aktiv war, erklärte etwa nach einer Wahl, sie sei „nicht nur als Hülya Doğan im Stadtrat, sondern stellvertretend für alle Frauen mit Kopftuch“. Muslimische Frauen ohne Kopftuch soll es solchen Vorstellungen zu Folge also nicht geben ( http://www.spiegel.de/politik/deutschland/migrantenpartei-in-nrw-wahlkampf-fuer-das-kopftuch-a-692370.html  ).

Als ich jedoch das erste Mal ein Wahlprogramm der „BiG“ sah, konnte ich nur feststellen, dass es sich fast durchgehend, über weite Strecken wie ein Wahlprogramm der „AfD“ las – also der „AfD“, welche die „Überfremdung“ und Bedrohung durch den Islam und das Vorgehen dagegen als eine ihrer „Kern“-Aufgaben und -Kompetenzen“ behauptet.
Es wurde (mir) klar, dass die „Verlogenheit“ der „etablierten Parteien“, welche die „AfD“ als ein Propagandaschild vor sich her trägt, der „AfD“ ebenso zu Eigen ist wie allen anderen „Parteien“.


Die Frage, ob nicht Verlogenheit unausweichlich und notgedrungen zur Kerneigenschaft jeglicher „Partei(lichkeit)“ gehören muss, die bestimmte „Programme“ und “Überzeugungen“ vertreten, jedoch alle anderen mehr oder weniger ebenso berechtigten oder aber auch verlogenen und durch Abschottung erfundenen und verformten „Überzeugungen“ auszugrenzen, zu ignorieren, zu bekämpfen versucht – ein Verhalten, das jedoch per se jeder freiheitlichen „demokratischen“ Grundhaltung widerspricht und mit dieser nicht konform sein kann, welche jedoch „Parteien“ zu „vertreten“ und „stärken“ zu wollen behaupten und vorgeben -, solche Fragen werden den Parteien und dem „Parteien-Wesen“ an sich nirgends gestellt:

ob sie also somit nicht genau die so genannt „demokratische“, „plurale“, „freiheitliche“ Gesellschaft, die sie zu vertreten und zu stärken behaupten, unausweichlich zerstören ?


Doch diese grundsätzliche Fragwürdigkeit und Gefährlichkeit von „Parteien“ an sich wird wohlfeil projiziert auf die „AfD“, mit der ansonsten aber weitgehend jede ernsthafte, inhaltliche, schonungslose Auseinandersetzung unterlassen wird.


Bei allem was aus gutem Grund unerträglich, inakzeptabel und als abzulehnend an der „AfD“ erscheint, entlastet dies nicht die Fragen welche sich grundsätzlich an die Einrichtung „Parteien“ und die Fragwürdigkeit des „Partei“-Wesens stellen, die aber nie gestellt werden.


So lehnt etwa im Bundesland Sachsen-Anhalt in Ostdeutschland – dem Gebiet der ehemaligen „DDR“, in welcher eine Partei (SED) eine absolutistische Herrschaft innehatte – die direkte „Nachfolgepartei“ der SED, die sich heute „Die Linke“ nennen darf, jegliche Gespräche mit der AfD ab, mit „Begründungen“ wie „„Mit einer Partei, die Menschen nach Herkunft, vermeintlicher Zugehörigkeit und Überzeugung aussortiert, hat ´Die Linke´ keine Gesprächsbasis.“ Die AfD betreibe aggressiv eine gesellschaftliche Spaltung und befeuere ein Klima der Angst, Enthemmung und Willkür.


Das sagt also eine „Partei“, welche zum Beispiel für fast alle „israelkritischen“ `Demonstrationen´ der letzten Jahre und Monate mit „Juden in´s Gas“-Rufen zuständig ist, welche nicht nur in dem von „Radikal-Islamisten“ bedrohten, beherrschten, okkupierten Berlin-Neukölln mit Islamisten eng zusammenarbeit, deren Spitzenkandidatin damit hausieren geht, dass sie und ihre Familie „als Linke“ in der Türkei „verfolgt“ worden seien, aber verschweigt, dass für „Linke“ auch und gerade in der Türkei (von der „sozialdemokratischen“ `CHP´ bis hin zu sozialistischen und kommunistischen Parteien (TKP, TİP u.a.) Israel als „imperialistischer Vorposten“ der USA im Nahen Osten gilt. [http://en.wikipedia.org/wiki/Antisemitism_in_Turkey].


Die „Bindung an die palästinensische Sache“ reicht tief in die 1970er Jahre zurück, als türkische Linksextremisten durch die PLO militärisch ausgebildet wurden.
Jede Grenze zwischen „legitimer Israelkritik“ und klarem Antisemitismus ist in „linken“ türkischen Publikationen kaum erkennbar.oder verschwimmt total.
Der Staat Israel wird teils als per se bösartig dämonisiert, „der Zionismus“ wird krass realitätswidrig und Geschichts verfälschend als „Verschwörung“ diffamiert, die selbst Antisemitismus schüre.
 
Wenn Kriege im „Nahen Osten“ eskalieren, schaffen es „Linke“ generell nicht, etwa zwischen der israelischen Regierung und Jüdinnen und Juden im Allgemeinen zu differenzieren.
Die verbliebene jüdische Minderheit in der Türkei (nur noch ca. 15.000 bis 20.000 Menschen) wird dann kollektiv „für Israels Politik“ haftbar gemacht oder öffentlich dazu gedrängt, sich „zu distanzieren“.
 
Judenhass, Vor-Urteile, Antisemitismus sind auch in der türkischen Populärkultur und den Medien präsent, auch „Linke“ greifen unbewusst oder bewusst auf antisemitische Codes zurück.
Bei großen Protesten „gegen Israel“ kommt es regelmäßig zu „Querfronten“ („Hufeisen“): „Linke“ demonstrieren Seite an Seite mit Islamisten und Nationalisten, mit dem gemeinsamen Nenner eines („israelbezogenen“) Antisemitismus, der über die politische Ideologie hinweg „verbindet“.
 
Ähnlich unglaubwürdig ist selbstverständlich die derzeit vor sich her getragene „Israel-Freundlichkeit“ der „AfD“: diese speist sich allein aus undifferenzierter reiner Ablehnung gegenüber „den Muslimen“, ohne jede wirkliche Substanz.

Was also schon beim ersten Blick auf das „BiG“-Parteiprogramm im Vergleich mit entsprechenden Äußerungen der „AfD“ auffallen müßte – offenbar  aber fast niemandem der „mündigen“, „wahlberechtigten“ `Wähler´auffallen will -, ist die offensichtliche Gegebenheit einer ideologischen `Querfront´ sowohl zwischen „Rechten“ ( ` Neo-Nazis´ ) wie auch `Linken´ zur AfD und zum (faschistischen) „Islamismus“..

Ausgerechnet eine Partei wie die SED/ „Die Linke“, die Ausgrenzung, Verurteilung und Hass gegenüber Juden schon in den `sozialistischen Staaten´ zur Tagesordnung machte, die Menschen ausdrücklich und programmhaft „nach Herkunft“, vermeintlicher „Zugehörigkeit“ und „Überzeugung“ aussortiert, die „Reiche“ `enteignen´ will, Menschen in „Unterdrücker“ und „Unterdrückte“ einteilen will, Privatbesitz und Privatwirtschaft per se als Verbrechen propagieren will, deren Anhänger gezielt Angriffe und Demonstrationen gegen „Reiche“ und deren „Wohnviertel“ wie auch „gegen Juden“ führen, will mit anderen Parteien jedes Gespräch verweigern „weil“ sie dasselbe tun wie „Linke“, nur halt gegen andere „Menschengruppen“.
 
Prägnanter lässt sich die generelle grundsätzliche Verlogenheit – exakt gesagt: völlig fehlende Selbstkritik-Fähigkeit – des „Parteien“- Wesens kaum exemplifizieren.


Es ist nachvollziehbar, wenn “Wähler“ solche Verlogenheit unerträglich finden – aber nicht nachvollziehbar und bar jeder Glaubwürdigkeit ist es, wenn „Wähler“ ausgerechnet eine „Partei“ wählen welche eine absurde Groteske genau dieser schamlosen Selbstgerechtigkeit und Abwesenheit jeder Selbstkritikfähigkeit beispielhaft repräsentiert.


02. Die Verlogenheit der „mündigen“ Wähler

Daraus lässt sich nur der  Schluss ziehen, dass solche Verlogenheit genau das ist was „Wähler“ entgegen ihren Behauptungen extrem attraktiv finden : weil sie sich selbst dort repräsentiert, „angenommen“ und „angekommen“ sehen.
 
Und auf das Diktum solcher „Wähler“ also sollen sich „Demokratien“ stützen ?
 
Wie blöd muß man sein, solchen Glauben, solche Worthülsen daherzuplappern und explizite Anti-Demokraten als „Demokratie-Bewahrer“ zu behaupten ?

Die Beziehung zwischen „Wählern“ und „Parteien“/ deren „Vertretern“ ist ein perpetuum mobile der Verlogenheit: keiner kommt darauf, das Ganze oder Einzelne zu „kritisieren“, weil jegliche „Kritik“ auf einen selbst zurückweist.
Der „Erfolg“ der AfD beruht allein darauf, dass ausgerechnet sie, die größten Profiteure der Verlogenheit, so tun dürfen als seien sie nicht Teil dieser Verlogenheit.
 
Und wenn das Ganze auffliegt und „schiefgeht“, sagt der „mündige Wähler“ dann wieder „Das konnten wir doch alles gar nicht wissen“.
 
Eine solche Verlogenheit kann sich als Gewohnheit nur dann festsetzen, wenn jede ernsthafte Auseinandersetzung nicht stattfindet und gewohnheitsmäßig unterdrückt wird.
Wie schon immer, ist Deutschland „beispielhaft“ in der Ausübung von ZENSUR, sobald unmißverständliche, klare, „verletzende“ Worte ausgesprochen (zu) werden („drohen“).
„Linke“, „Rechte“, selbst ernannte „Mitte“ nehmen sich dabei nichts: sie sind alle gleich schwach in der Annahme von Selbst- und Fremd-Kritik und gleich stark in deren vehementer Abwehr.
 
Die „Kosten des Gesundheitswesens“ steigen in unermeßliche Höhen, die Folgen der Nutzung fossiler Energien ebenfalls, und ähnliche Beispiele könnte man viele anführen – doch „sich gesünder ernähren“, zuckerfrei, vollwertig, frei von „tierischen Produkten“ ? : „Ich lass´ mir doch nichts vorschreiben !!“ ist die Reaktion der Idioten welche nachträglich „die Covid-Politik kritisch untersuchen wollen“.
 
Dass auch hier gerade die „AfD-Wähler“ – genauso wie Erz-„Linke“ – sowohl zu denen gehörten, die besonders eifrig „auf Einhaltung der Vorschriften“ pochten wie auch vielfach zu denen, die besonders lustvoll und „eigenverantwortlich“ jegliche Vorgaben als „Bevormundung“ ablehnten, und auch hier zu jeglicher rationaler kritischen (Selbst-)Betrachtung sowie zu kreativer verantwortungsvoller „Auslegung“ der „Vorschriften“ unfähig/ unwillig waren, kommt in der Diskussion nicht vor – nur Selbstgerechtigkeit.
Sieht man das PACK – anders läßt es sich nicht nennen –  der AfD-Fans auf „Wahlwerbung“-Veranstaltungen mit ihren alten neuen Idolen zusammenstehen, fällt vor allem die „gute Laune“ auf, die ausdrückt „Endlich mal niemand mehr hier dabei, der uns die `gute Laune´ verdirbt und `uns Vorschriften macht´“: Abwesenheit jeglichen kritischen Denkens, jeder Auseinandersetzungsfähigkeit, jeglicher Entwicklung von Kommunikationsfähigkeit – also Abwesenheit und Ablehnung all dessen was einen „mündigen“ zu „Demokratie“ fähigen Bürger ausmachen würde, prägt das Verhalten des PACKs.

Das Bedenkliche hieran ist eben nicht die Benennung von „Pack“ als das was es IST, sondern gerade, dass dies zu lange unterlassen und es allen Ernstes als „demokratischer Vorgang“ verniedlicht wurde.

Das Bedenkliche ist, dass niemand merken und aussprechen wollte -oder durfte-, dass exakt diejenigen, die blöken: „Man müßte mal wieder sagen dürfen was man wirklich denkt“, zu denjenigen gehören, die „entsetzt“ sind und in „Empörung“ verfallen, wenn man ihnen schonungslos unverblümt sagt wer und wie sie SIND.
(Das Gleiche wie auf der „linken“ Seite wenn man nur einmal die von ihnen VERLOGEN vorgetragenen Maßstäbe von „Toleranz“, „Menschlichkeit“ oder „Diversität“ auf ihre „Überzeugungen“ und ihr tatsächliches extrem einfältiges und dumpfes menschenfeindliches Verhalten anwendet).  

Eine Wahrnehmung wie, die AfD wirke bei solchen Anlässen „fröhlich“, ist unfassbar realitätsfremd, denn sie feiern doch gerade die/ihre „typisch deutsche“ Griesgrämigkeit und Provinzialität, die Ablehnung jedes „Fremden“ – ebenso wie die „Linke“ (SED“) sich nur so lange als „tolerant“ und „weltoffen“ darstellen kann, bis irgendjemand von den 95% echten Menschen daherkommt, der ihre gesamte krankhaft verengte Welt-„Wahrnehmung“ als die Lüge und Pathologie entlarven, die „Sozialismus“/ „Kommunismus“ als REINE GEISTESKRANKHEIT nun mal IST.


Was manche als „fröhlich“ wahrnehmen möchten, ist in Wahrheit rein schadenfroh und jagt der Mehrheit entschiedener Nicht-AfD- oder SED/“Linke“-Wähler unbewußt große Angst ein: als Dammbruch des Ressentiments.- „Ressentiment“ hat z.B. Max Scheler („Das Ressentiment im Aufbau der Moralen“, 1912) exemplarisch als „seelische Selbstvergiftung“ beschrieben, als aufgestautes „Ohnmachtsgefühl“: reale, „gefühlte“ oder auch eingebildete „Kränkungen“ werden aus Verklemmtheit, Schwäche oder gesellschaftlichen Zwängen („Zensur“) nicht adressiert und verarbeitet, sondern sie sammeln sich als Gefühle der Wut, der Rache und des Neides im „Ressentiment“ an – und fressen sich in die Seele eines Menschen, so dass sie dessen Wahrnehmung beherrschen und sein Wertesystem verzerren.
 
Und weil diese Menschen das, was sie eigentlich begehren (Macht, Erfolg, Geld, Gehör etc.) nicht erreichen können, werten sie das Begehrte ab, so Scheler – bis ihre unterdrückten „Gefühle“ sich entladen: gegen die welche vermeintlich oder tatsächlich erfolgreicher sind, und das oft „obwohl“ sie doch gar nicht mal so „angepaßt“, „volkstreu“, „anständig“ sind wie selbst ernannt „anständige“ `Linke´/`Rechte´ sich selbst sehen oder zurechtgestutzt haben:

„die Ausländer“, „die Elite“, „die Juden“, „die Künstler“, „die Intellektuellen“, „die Reichen“ und so weiter.


All diese Haßobjekte des „gewöhnlichen“ „anständigen“ Bürgers sind bei Treffen dieser Bürger mit AfD-Schranzen abwesend : deshalb sind sie so „fröhlich“.


Scheler hat den typischen Hitler- und Kommunisten-/“Sozialisten“-„Wähler“ Jahrzehnte im voraus beschrieben – nur dessen Wiederkehr als AfD- und SED-/“Linke“-Wähler konnte er nicht voraussehen.

03. SCHLEIM und BETON: die Ergebnisse verordneter „Toleranz“ und Auseinandersetzungs- Unfähigkeit

Eine Welle schadenfroher, „lustiger“ Rachegefühle schwappt durchs Land.

Aber eine wirkliche ernsthafte Auseinandersetzung findet nicht statt : man ist dessen entwöhnt, sie „verstößt“ gegen „den guten Ton“ und das „Netz-DG“ von drei „sozialdemokratischen“ Justizminister/“-INNEN (  https://ricercando.eu/?p=105  ).


Dieses PACK nicht mehr „verstehen“ zu wollen, sondern sie in gar keiner Weise mehr zu „verschonen“, wäre eine gute Idee – aber man müßte dazu auch lernen, sich SELBST nicht zu verschonen.
Wer auf dem Wahlzettel denen applaudiert, die Regierende generell als „Flachzangen“ verunglimpfen und deren Abgeordnete (z.B. „Jürgen Kögel“) sich im Bundestag vor dem „geschätzten Präsidenten Wladimir Putin“ verbeugen, der wählt nicht nur moralisch verwahrloste Politiker, sondern beweist, dass er – extrem vorsichtig ausgedrückt –  selbst geistig und mental verwahrlost ist.
Wer jetzt immer noch nicht merken will, dass die „Demokratie bedroht“ ist, kann keine ehrenhaften Motive dabei haben.
Da, wo es DOITSCHE „Zensur“ nicht gibt –  etwa in Polen, Ungarn, Großbritannien, Schweden, Finnland, Italien, Israel oder auch Frankreich – hatten sich die Ventile der „Kränkung“ schon früher geöffnet und teilweise wieder geschlossen; in Deutschland – dem Land des „Das sagt man nicht ! Gib dem Onkel das schöne Händchen !“ – entlädt sich der untersagte Druck nun sprunghaft.


Eine ‚Brandmauer’ mag ja sinnvoll sein – aber nicht als rein defensive Art und Weise ohne entschiedene aggressivst mögliche offensive Auseinandersetzung, dessen man im Land des „Das sagt man aber nicht“ entwöhnt ist.
Das Schulden Machen und Zukleistern von Konflikten mit Geld funktioniert nicht mehr; Herr Merz ist, wie Merkel es war, komplett unfähig zu echter Auseinandersetzung, und auch Herr Spahn „war zu feige“.
Die AfD hat sich, anders als z.B, Marine Le Pen/„RN“ oder Giorgia Melonis „Fratelli d’Italia“, in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten zusehends radikalisiert; unterstrichen auch durch drei „rechte“ Fraktionen im EU-Parlament : etwa weder EKR- noch PfE-Fraktion wollen die AfD in ihren Reihen wissen: „zu extrem“.

Die AfD ist eine illiberale, rassistische und völkische Partei, „Ausländern“ gegenüber grundsätzlich feindlich, so genannte „Eliten“ verabscheuend, Neid, Missgunst, Ressentiments säend und bewirtschaftend, und sie wird immer neue Sündenböcke erfinden und schlachten, so wie der von ihnen verehrte Völkerrechtsverbrecher in Moskau.

Aber: Modelle und Vorbilder aus Schleim und Beton für die Gleichschaltung, Konformität und Unterdrückung „unerwünschter“ Gedanken und kompletter Auseinandersetzungsunfähigkeit und -unwiilligkeit finden sie hunderttausendfach und aus Jahrzehnten zuvor bei den von ihnen angeblich bekämpften „etablierten Parteien“.
 

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